"Ich verspreche jedem, der täglich den Hl. Rosenkranz betet und an den ersten Samstagen des Monats die Hl. Kommunion empfängt, daß Ich ihm in der Todesstunde beistehen werde."
(El Escorial, Hl. Jungfrau, 5.Maerz 1982)

"Alle die ihr diesen Ort besucht, meine Kinder, werden ganz besondere Gnaden im Leben und im Tod empfangen."
(El Escorial, Der Herr, 1.Jan. 2000)

BOTSCHAFT VOM 4. NOVEMBER  1.995, ERSTER  SAMSTAG  IM MONAT,

IM PRADO NUEVO,  El ESCORIAL (MADRID)

Übersetzung aus dem Spanischen

MUTTERGOTTES:

Meine Tochter, heute werde Ich viele Gnaden ausgießen über alle die diesen Ort aufsuchen. Die Engel werden beauftragt alle auf der Stirn zu besiegeln. Ich will, meine Kinder, daß ihr Mich herausnehmt und in Prozession tragt. Die Menschen haben vergessen, daß dieser Ort auch heilig ist. Holt Mich heraus und tragt Mich in Prozession, damit die Menschen ihre Bittgebete zu Gott ihrem Schöpfer erheben. Gott, es gefällt Ihm, daß die Menschen die guten Willens sind, beten und daß ihre Gebete aus dem tiefsten Inneren ihrer Herzen kommen; Ihm gefällt es, daß sie Ihn bitten, es sagt schon das Evangelium: “Bittet und ihr werdet empfangen”. Bittet um Regen meine Kinder, denn der Mensch, so sehr er auch in die Geheimnisse Gottes eindringen will, nie wird er sie erreichen können, weil Gott den Regen auf die Erde schickt wann er will und die Pflanzen mit der Sonne und dem Wasser wachsen läßt. Wer kann die Sonne erreichen oder anordnen, daß das Wasser auf die Erde kommt? Deshalb bitte Ich euch, Ich will, daß euere Gebete aus dem tiefsten Inneren euerer Herzen kommen. Die Menschen beten, aber sehr armselig; ihr Gebet ist sehr arm und manchmal, bitten sie, bitten, aber geben nichts. Gebt ein bißchen Liebe zu Gott euerem Schöpfer.

JESUS CHRISTUS:

Wie flieht ihr vor Mir, meine Kinder, und Ich gehe hinter euch her um euch meine Glaubenslehre zu lehren und ihr versteckt euch und stellt euch taub, meine Kinder! Versteckt euch nicht, meine Kinder, wenn Ich komme um euch die Wahrheit zu lehren und euch zu erinnern, daß die Wahrheit im Evangelium geschrieben steht und Ich wiederhole, daß die Menschen sie verstümmeln. Wehe euch Hirten, die ihr das Evangelium verstümmelt, und den Menschen nicht die Wahrheiten lehrt, die es in Ihm gibt, alle die Wahrheiten, meine Kinder! Verheimlicht den Menschen nicht was geschrieben steht! Wieso erfindet ihr ein Evangelium nach euerem Gefallen, meine Kinder! Es macht euch Angst, viele Male, die Wahrheiten zu sagen, weil ihr im Tempel Gottes allein bleiben könntet. Ach, meine Kinder, ja, ihr habt viele die zum Tempel kommen, aber ihr erklärt ihnen nicht die Wahrheiten und die Glaubenslehre so wie sie geschrieben ist, schlechte Hirten seid ihr, meine Kinder! Viele von euch sind Funktionäre, ihr seid keine Hirten der Herde Christi; ihr funktioniert in der Welt. Oh, Seelen, so geliebt von unseren Herzen! Wieso wählt ihr nicht die guten Früchte aus, woher die Früchte kommen, es ist euch gleich, daß sich die Guten anstecken und die Schlechten korrigiert ihr nicht, wichtig ist euch, daß sich euer Tempel füllt, auch wenn sie Gott eueren Schöpfer nicht lieben? Ach, Hirten, wenn ihr vor der Divina Majestät Gottes erscheint! Gott hat euch viele Gnaden gegeben und wird von euch viel Verantwortung verlangen, von jenen, die ihr nicht das Wort Gottes erfüllt und nicht tapfer seid um die Stirn zu bieten.

LUZ AMPARO:      (Seherin)

. . .  Ach,  mein Gott,  es geht uns genauso!   Ach, dieser will uns auch nicht! . . .  Ach . . .   Ach,  mein Gott! . . .

JESUS CHRISTUS:

Welche Feigheit, meine Kinder! Die nicht gegen Mich sind, sind mit Mir.Wieso seid ihr gegen sie? Es gefällt euch nur jene Pharisäer aufzunehmen, die viel schreien, aber wenig tun. Ach, meine Kinder, lehrt die Doktrine wie Christus sie euch lehrte und sie euch geschrieben zurückließ!

Meine Kinder, was für einen wunderschönen Beinamen haben sie euch gegeben, den Beinamen “Die Virginias” (“Die Jungfräulichen”)!  Welche Schönheit, meine Kinder, Virginias (Jungfräuliche)  für Maria, für die Virgen  (Jungfrau)  Mutter aller Menschen!

Ach, jene Priester, die ihr vom guten Baum nicht die guten Früchte auslest! Ja, Ich komme nur um euch zu erinnern, daß ihr das Evangelium predigt so wie es ist, warum habt ihr Angst es zu predigen so wie es ist? Betrügt die Menschen nicht, meine Kinder, lehrt ihnen sich zu lieben, aber lehrt ihnen zu beten und lehrt ihnen das Opfer und die Buße.Wozu kam Ich auf die Welt? Kam Ich nicht um Mich für die Menschen aufzuopfern? Wieso verbergt ihr das Opfer? Meine Kinder, Ich wiederhole euch, ihr verbleibt nur beim Gott der Liebe; aber den Menschen lehrt ihr nicht den Höchsten Richter der Lebenden und der Toten. Meine Kinder, und jene die ihr meiner Glaubenslehre treu seid, laßt euch durch nichts feige machen und schämt euch nicht eueres Gewandes; seid stark, meine Kinder, und gebt Beispiel denen, die es nicht tun.

Ich bitte die Menschen, daß sie ein bißchen unsere Herzen lieben, und Ich komme zu ihnen die Wahrheiten zu lehren, und ihnen zu lehren zu lieben . . .  Meine Kinder, seid keine unfruchtbare Bäume, seid fruchtbare Bäume; dort wo ihr seid, gebt gute Frucht, meine Kinder. Ich komme um die Liebe zu lehren, die Barmherzigkeit zum Bedürftigen, aber die Menschen leben unter den Menschen ohne sich zu kennen und ohne sich zu lieben, ohne sich um den Hilflosen zu kümmern, noch um den der leidet. Meine Kinder, habt Barmherzigkeit mit denen die euch die Hand ausstrecken.

Schau, mein Herz, meine Tochter.

LUZ AMPARO:

Welche Liebe kommt aus diesem Herzen!

Oh, oh, mein Gott,  was für Flammen der Liebe . . .!

JESUS CHRISTUS:

Meine Tochter, mit ein bißchen von dieser Liebe, die Ich den Menschen gebe, wenn die Menschen fähig wären Mir ein bißchen Liebe zu geben und Mich zu trösten . . .  aber, was erhalte Ich, meine Tochter, Undankbarkeiten, Verachtungen, Verfolgung; aber Ich wäre fähig die Menschheit zu verzehren, mit ein bißchen von dieser Liebe, die aus meinem Herzen kommt, meine Tochter. Ich, meine Tochter, gebe diese Liebe den Menschen, aber die Menschen öffnen nicht ihr Herz, damit die Gnade in das Herz eindringen kann. Meine Kinder, was für übergroße Liebe habe Ich zu den Menschen und wie wenig Liebe empfange Ich von ihnen!

LUZ AMPARO:

Ach, Herr!   Ach, was für ein Herz!   Ach, von Feuer! . . .  Du bist das Feuer das die Menschheit verzehrt . . .  Wenn die Menschheit sich durch dieses Feuer  verzehren lassen würde . . .  Ach, welche Grandezza.  Mein Gott! . . .  Ach, was für ein Herz, mein Gott!  . . .  Ach . . .  es brennt und verzehrt!

JESUS CHRISTUS:

So ist die Liebe Gottes, meine Tochter, sie verzehrt die Menschen, aber die Menschen, die Mehrheit, sind Eisblöcke sie lassen das Eis das sie in ihrem Herzen tragen, nicht schmelzen durch diesen Feuervulkan den Ich in meinem Inneren habe. Meine Kinder, wie viele Gnaden habt ihr an diesem Ort empfangen und wie viele von euch habt ihr sie zurückgewiesen, meine Kinder.

Schau, meine Tochter, du wirst eine sehr schmerzvolle Szene sehen . . . (Luz Amparo seufzt sehr tief).  . . . Siehst du diese fünf jungen Mädchen, meine Tochter?

LUZ AMPARO:

Ach, ja!  Ich habe mit ihnen gesprochen.

JESUS CHRISTUS:

Vier von ihnen sind bei einem Unfall ums Leben gekommen, meine Tochter; sie wiesen deine Worte zurück, sie sagten, daß die Hölle nicht existieren würde. Sie selbst werden zu dir sprechen, meine Tochter.

VERDAMMTE  SEELE:

Wir sind hier, nicht aus freiem Willen, sondern durch den Willen Gottes. Wir, durch unseren eigenen Willen, wir würden nichts anderes machen als fluchen, aber Gott ist es der will, daß ich komme um euch zu sagen, daß wir verdammt sind . . .  Ich war es die sagte, daß niemand gekommen war zu sagen, daß die Hölle existierte, daß niemand mir es gesagt hatte, daß ich es nicht glaubte und ich lachte mit meinen Begleiterinnen! Ich glaubte nicht an die Existenz der Hölle und ich lachte über alles, über die Kirche, über die Mitglieder der Kirche, über die Worte die du mir sagtest; erinnere dich, daß ich dir sagte: “Ich habe noch nicht diese Hölle gesehen, sie müßten kommen und ich müßte es mit meinen eigenen Augen sehen um an sie zu glauben”. Nun hier bin ich und schreie: Ich bin in der Hölle!  Ich ließ mich mitreißen von den Vergnügungen, von meinen Belieben . . .

LUZ AMPARO:

. . .  Ach, mein Gott!

VERDAMMTE  SEELE:

Und hier bin ich, leidend. Ich wollte nicht darüber reden, aber Gott hat mir befohlen von der Existenz der Hölle zu sprechen . . . Es gibt eine Schranke zwischen der Erde und den Höllen. Ich wies Gott zurück, verzichtete auf Gott, genau wie meine Begleiterinnen. Eine von ihnen ist nicht hier, aber wir sind hier für alle Ewigkeit, uns verfluchend und fluchend. Ich hörte von vielen Hirten, daß die Hölle nicht existiere, aber ich glaubte weder an die Barmherzigkeit Gottes, noch an die Existenz der Hölle. Ich lebte mein Leben zusammen mit meinen Begleiterinnen. Ich lebte die Vergnügungen. Ich lebte umringt von Bequemlichkeiten. Alles wollte ich erreichen: Ich hatte eine Begierde auf das Leben und auf das Vergnügen. Verfluchte Stunde, in der ich weder an das Evangelium noch an die Worte Gottes glaubte! Ich sage diese Worte, weil Gott sie mir sagen läßt, wenn nicht, ich sage euch, ich wünschte nur euch mit mi... un ... mitzureißen.

LUZ AMPARO:

. . .  Ach, ach, wie sie sich gegenseitig mitreißen.

VERDAMMTE SEELE:

Dies ist der Wunsch der Verdammten; Seelen mitzureißen. Der Dämon zeigt alles wunderschön,  so wie er es uns zeigte, und wir fielen in seine Falle; und unser Hochmut, unsere Unzucht.

LUZ AMPARO:

. . . Ach, ach! Mein Gott, ach mein Gott, so jung!

JESUS CHRISTUS:

Weder Jugend noch Alter, meine Tochter. Der Mensch respektiert Gott nicht.

LUZ AMPARO:

Ach welche Traurigkeit, jeder der zu diesem Ort kommt. Mein Gott! Ach! Ich sagte es euch, daß ihr an Gott glauben solltet! Ach, und ihr lachtet über meine Worte!

VERDAMMTE SEELE:

Aber, du brauchst kein Mitleid mit uns zu haben, weil wir euch weiterhin verfluchen werden und je mehr Worte wir von euch gehört haben, umso mehr verfluchen wir euch und verfluchen wir uns untereinander! Ihr müßt wissen, daß ich nicht aus eigenem Willen hier bin, Gottes Wille ist es, daß ich hier bin um zu euch zu schreien: “Ich  bin in der Hölle, wir sind in der Hölle!” Betet nicht für uns, wir wollen weder Gebete, noch Bittgebete, unsere Lippen werden nur Verfluchungen aussprechen.

LUZ AMPARO:

Ach, was für eine Traurigkeit, mein Gott, ach, mein Gott, ach, mein Gott! Erlaube nicht mein Gott, daß sich die Seelen verdammen,  Herr . . . Herr . . .

JESUS CHRISTUS:

Sie, meine Tochter, mit ihrer Freiheit verdammen sie sich. Ich verdamme sie nicht, meine Tochter. Schau diese andere, sie war auch bei ihnen. Es blieb ihr eine Stunde ihres Lebens, und in dieser Todesstunde wand sie sich an Gott und sie erinnerte sich an die Hölle und sie erinnerte sich an die Barmherzigkeit Gottes und bat Gott um Vergebung ihrer Sünden und bat um die Gnaden die Gott für die Rettung der Menschen auf der Erde hinterlies; und schau, meine Tochter, sie befindet sich an einem Ort wo sie bald, mit eueren Gebeten und Opfern, aus ihm herauskommen wird. Schau, wo sie ist, meine Tochter.

LUZ AMPARO:

Ach, dort leidet sie auch.

SEELE AUS DEM FEGEFEUER:

Ja, ich leide, aber danke, danke, ich erinnerte mich an die letzten Worte!, . . . und hier bin ich wartend, daß Gott alle meine Sünden reinigt, aber ich wollte diese Gnade empfangen und Gott um Vergebung für sie alle bitten. Ich hatte so schlecht gelebt, an die Vergnügungen der Welt denkend, Gott vergessend; in der letzten Stunde, Gott erbarmte sich meiner Seele, denn ich spürte dieses göttliche Licht und ich erinnerte mich an die Hölle und bat Gott um Vergebung aller meiner Sünden und Gott verzieh mir; aber ich muß sie reinigen; aber ich habe das Antlitz von Maria gesehen. Danke! Betet für mich und betet für alle die wir hier sind. Ich bitte euch nur um Gebete. Ich muß meine Schuld bezahlen, Gott ist gerecht und barmherzig. Ich flehe euch an um Gebete, Gebete . .  Und, danke!

JESUS CHRISTUS:

Siehst du, meine Tochter, wie die Seelen . . .  die ihre Lippen öffnet um meinen Namen anzurufen, die Gnade und die ewige Rettung erhält? Ich kam um mein Blut für die ganze Menschheit zu vergießen für die Rettung der Menschen, aber viele von den Menschen treten es mit den Füßen, und sie weisen Mich ab und verachten Mich; aber jene die ihre Lippen öffnen und Ich spüre ein bißchen Liebe in ihren Herzen, mein Herz zerschmilzt für sie um sie zu retten. Deshalb, bin Ich barmherzig und bin Richter. Ich will, daß man von meiner Barmherzigkeit und von meiner Gerechtigkeit spricht.

Meine heiligen Priester, die ihr meinem Evangelium folgt, und die ihr verfolgt werdet von denen die meine Glaubenslehre verwirren: Seid mutig, ihr habt eine sehr wichtige Mission auf der Erde; Hirten der Seelen, lehrt als Hirten, die Weide ist in der Kirche und die Menschen retten sich, wenn sie zu Ihr hineilen wollen. Der meinen Leib ißt und mein Blut trinkt wird Ewiges Leben haben; aber es gibt viele von euch, die ihr sakrilegisch meinen Leib eßt und mein Blut trinkt, ihr werdet die ewige Verdamnis empfangen.

MUTTERGOTTES:

Liebt unsere Herzen und unsere Herzen werden euch entflammen, aber laßt euch, meine Kinder, durch unsere Liebe entflammen. Ich bin die Mutter der Sünder und Ich will euch alle retten. Kommt zu diesem Ort, und ihr werdet viele Gnaden erhalten, meine Kinder und liebt euch untereinander wie Christus euch liebte. Er gab sein Leben für euch hin, meine Kinder. Mein unbeflecktes Herz wird in der ganzen Menschheit regieren. Kommt zu Mir, Ich werde euch zu meinem Sohn bringen, meine Kinder. Liebt die Kirche sehr. Liebt den Heiligen Vater. Liebt und bittet für diejenigen, die zu Ihr gehören und für jene die abgewichen sind, denn sie scheinen mehr Gehaltsempfänger als Hirten zu sein; damit sie zur Herde zurückkehren und die Schafe nicht verlassen. Die Schafe müssen immer einen Hirten haben, um sie dahin zum Essen zu führen wo es gute Weiden gibt. Meine Kinder, widmet euch euerem Amt und verwirrt die Seelen nicht. Wenn ihr nicht den Weg des Evangeliums folgt, verwirrt die Seelen nicht und verlasst diesen Weg, um der Herde nicht zu schaden. Der Hirt muß sich seiner Herde widmen.

Bittet meine Kinder, damit sich die Menschen ändern, denn in der Welt gibt es keinen Frieden, weil Gott nicht in ihr ist. Ach, Seelen, unsere Herzen lieben euch so sehr! Seid nicht undankbar und kehrt zum Weg Christi zurück um das vollständige Evangelium zu predigen, ohne es zu verstümmeln; so werdet ihr den Seelen mehr helfen. Glaubt ja nicht, meine Kinder, weil ihr die Tempel voll habt, ist es besser für euch, sondern man muß die Frucht sehen von denen, die zum Tempel gehen.

Sünder, Ich bitte euch alle, ganz gleich wie schwer euere Sünden auch seien, Gott ist immer bereit sie euch zu verzeihen, meine Kinder. Kommt zu Ihm. Empfangt häufig das Sakrament und besucht das Allerheiligste. Wie traurig ist Christus im Tabernakel, sehend wie die Menschen ihn verachten und ihn abweisen! Ich gehe hinter euch her, meine Kinder, und ihr seid es, die ihr Mir nachgehen müßt; aber weil Ich auch eine große Barmherzigkeit habe, will Ich sie erschöpfen um euch zu retten. Seid demütig, meine Kinder, und betet und löst euch von den materiellen Dingen, bevor euer Herz zu schlagen aufhört; sterbt allen Dingen ab, die an euch hängen und ein Hindernis sind um zu Mir zu kommen. Ich vergieße viele Gnaden über euch alle, meine Kinder. Gebet, Gebet, meine Kinder und um Liebeswerke und Barmherzigkeit bitte Ich. Gebt euch alle meinen Werken hin.

Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden mit besonderen Segnungen gesegnet. Auch werden alle diese Orte gesegnet und alle diese Gegenstände.

Ich segne euch, meine Kinder, wie der VATER euch segnet, durch den SOHN und mit dem HEILIGEN GEIST.



Übt das Apostolat in allen Teilen der Welt aus, meine Kinder,

verbreitet die Botschaften, meine Kinder.

Wie viele lachen über meine Botschaften!

Bringt sie in alle Winkel der Erde.

 

(Muttergottes 1.10.1983)

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