SEGNUNG VOM 5. JULI 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

 

Übersetzung aus dem Spanischen

 

MUTTER GOTTES:

 

Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle werden gesegnet mit besonderen Segnungen für die Sünder.

Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

 

 

SEGNUNG VOM 2. AUGUST 2008, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

 

 

MUTTER GOTTES:

 

Hebt alle Gegenstände hoch;  alle werden gesegnet für den Schutz der Familien.

Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

 

KOMMENTAR (Fortsetzung)

 

Wir fahren fort mit dem Zusammenhang der Ereignisse die sich auf den Prado Nuevo und das Werk beziehen,  das die Frucht von diesem Ort der Gnaden und Segnungen ist. Wir begrenzen uns auf einige wichtige Tatsachen.

 

13. Mai 1988: Die Konstitution der Wohltätigkeits-Fundation „Schmerzhafte Jungfrau“ als „benéfico-asistencial“ klassifiziert. Am 2. April 1989 wurde sie in dem Ministerium der Sozialen Angelegenheiten eingeschrieben, dort wird jährlich ein Bericht abgegeben. Der Zweck ist die Betreuung, ohne Gewinnabsichten, für notleidende Personen. Die Fundation entwickelt ihre Arbeit, dank der Vermächtnisse, Erbschaften, Beiträge der Mitglieder der Öffentlichen Vereinigung der Gläubigen „Reparadores de Ntra. Sra. La Virgen de los Dolores“, sowie durch Donationen von weiteren Personen.

 

20. Januar 1990: Es wird die erste Familien-Gemeinschaft auf spontane Weise gebildet, im Hinblick auf die himmlischen Botschaften welche Luz Amparo empfängt: . . . löst euch von allen eueren Gütern und gebt alles der Gemeinschaft, so wie die ersten Christen. Und euch soll nichts mehr selbst gehören, das euere soll allen gehören (. . .): Diejenigen, die Jünger Christi sein wollen, müssen uneigennützig sein, demütig und sich demütigen lassen“ (Die Jungfrau, 7.10. 1989).

 

4. Juli 1990: Es wurde mit den Arbeiten der Landstraße angefangen, die den „Prado Nuevo“ in zwei Teile dividierte. Sie waren am 1.September 1992 beendet und die Eröffnung war drei Tage später, am 4. September 1992. Die Trasse dieser neuen Landstraße entfesselte einen mehrstimmigen Aufruf  gegen die Verteidiger der Frau und ihrer Botschaften. Durch die neue Straße kam es zu einer Wiederbeurteilung  der Grundstücke, die vorher als rustik deklariert wurden und danach als zu anfällig, um urbanisiert zu werden. Die treuen Anhänger der Erscheinungen der Jungfrau im Prado Nuevo hatten eine der größten Attacken in der Geschichte von diesen außerordentlichen Tatsachen zu ertragen

 

Nacht vom 4 zum 4. Oktober 1992: Der Baum der Erscheinung wurde mit Benzin begossen und er wurde in Brand gesetzt. Glücklicherweise, befindet sich die Feuerwehr in der Nähe dieses Ortes, sie bemerkten den Brand und löschten ihn kurz darauf, als er zu brennen begann. Der Baum erlitt keine schweren Schäden. Als Konsequenz dieser Tatsache, die Anhänger organisierten im „Prado Nuevo“ einen Wach-Dienst um neue Vandalismusakte zu vermeiden.

 

14. Mai 1993: Der Kardinal D. Ángel Suquía errichtet kanonisch in Privater Vereinigung der Kirche, die Laien Reparadoras  „Amor, Einheit und Frieden“, es wird so die erste kirchliche Institution geboren, die Frucht vom Prado Nuevo, sie hat den Sinn und Zweck die notleidenden Personen in den offenen Häusern zu betreuen.

 

27. August 1993: Einige Tage vor diesem Datum “verirrt“ sich Fekal-Wasser und infiltert in die Quelle, die in dem Brunnen vom Prado Nuevo mündet. Tage danach, wurden einige Chemiker geschickt um das Wasser von dem Brunnen zu analysieren, das logische Resultat der Analyse war, daß das Wasser kontaminiert ist. Sofort wird ein Schreiben vom Bürgermeister veröffentlicht. Er deklariert, daß das Wasser des Brunnen in der Nähe des Baumes kontaminiert ist. Etwas später, entdeckt man den vorhergesagten Grund und es wird so schnell wir möglich saniert.

 

7. Dezember 1993: Es wird die Internationale Vereinigung „Freunde des Prado Nuevo“ gegründet. Es ist eine religiöse und soziale Bewegung,  sie wurde geschaffen um die Pilger zu betreuen, die den Prado Nuevo aufsuchen und die legitimen Interessen von diesem Ort zu verteidigen. Genannte Internationale Vereinigung wurde in dem Innenministerium eingeschrieben.

 

27. Dezember 1993: Der Kardinal D. Ángel Suquía besucht im El Escorial während mehr als 5 Stunden, die Einrichtungen des Werkes, von Luz Amparo gegründet. Zusammen mit seinen zwei Begleitern des Bistums, feiert der Kardinal auch eine Messe in der Kapelle der Fundation „Virgen de los Dolores“ in der Straße Carlos III. Die Ermutigumg duch die Hierarchie läßt keine Zweifel offen.

 

Februar 1994: Am 3. Februar bringt die Gemeinde Plakate am Eingang an und verbietet den Zugang zu dem Grundstück „Prado Nuevo“.  Am 9. Februar wurde durch Gemeindevertreter, der Tunneldurchgang der zur Versammlung der Pilger vom „Prado Nuevo“ führt geschlossen. Am 10. Februar entfernen Vertreter der Gemeindepolizei das kleine Kapellchen mit dem Bild der Jungfrau das am Baum angebracht war. Sie entfernten so mindestens ein Duzend dieser kleinen Kapellen.

 

14. Juni 1994:  Transzendentes Datum in der Geschichte des Werkes vom Prado Nuevo. Der Kardinal D. Angel Suquía y Goicoechea approbiert auf zweifache Weise, mit je einem Dokument des Erzbistums die Öffentliche Vereinigung der Gläubigen „Reparadores de Nuestra Senora la Virgen de los Dolores“ (Laien Genugtuungsleistende, Familien-Gemeinschaft und Berufungs-Gemeinschaft) und die Fundation Pia Autónoma “Virgen de los Dolores” („Schmerzhafte Jungfrau”). Beide wurden von Luz Amparo Cuevas gegründet.

 

Diese Öffentliche Vereinigung der Gläubigen dient den Zweck „ . . . der Heiligung ihrer lebenden Mitglieder, im Maß des Möglichen, Leben in der Gemeinschaft, so wie die ersten Christen und sich das Motto LIEBE, EINHEIT, UND FRIEDEN zu eigen machen. Daher gilt das besondere Interesse dem Dienst an notleidenden Personen, in ihnen Christus Erlöser sehend, in inniger Beziehung zu der Jungfrau mit ihrem Widmungsnamen Virgen de los Dolores (Schmerzhafte Jungfrau) und immer bereit zu sein, mit der Katholischen Kirche in ihren Aktivitäten mitzuarbeiten“ (Art. 3°).

 

 

Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,

verbreitet die Botschaften, meine Kinder.

Wie viele lachen über meine Botschaften!

Bringt sie in alle Winkel der Erde.

 

(Mutter Gottes, 1.10.1983)

 

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