SEGNUNG VOM 6. SEPTEMBER 2003, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL, (MADRID)

Übersetzung aus dem Spanischen

MUTTERGOTTES:

Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden gesegnet mit besonderen Segnungen für die Familien.
Ich segne euch, wie der Vater euch segnet, durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist..

Kommentar zu den Botschaften

20. November 1981
(Fortsetzung)

Im zweiten Teil der Botschaft, interveniert die heiligste Jungfrau, und sie macht es um Luz Amparo zu trösten, bewegt durch ihr mütterliches Herz:

“Meine Tochter, meine Tochter, hier bin Ich, um dich zu trösten; hier bin Ich, werde bis zum letzten Augenblick bei dir sein, meine Tochter. Opfere diese Schmerzen für alle meine Kinder auf, für alle Sünder”.

Anschließend bezieht sich die Jungfrau in schönen Bildnissen auf jene die schon die himmlischen Wohnungen erreicht haben “mittels  -erklärt sieeuerer Gebete;  als leuchtende Menschenmenge aufsteigend in leuchtenden Scharen zum Himmel;  dies bereitet mir viel Freude”.

“Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden den Menschen auf Erden die guten Willens sind”, stimmte das himmlische Heer jubelvoll zur Ehre des fleischgewordenen Wortes an. Diese Höhen oder himmlischen Regionen, sind von einem wunderbaren Licht überflutet, während die Finsternis den Schuldigen gehört, die keine Reue zeigten, die die Dunkelheit vorzogen. Die Seele des Gerechten, der die irdischen Dinge verachtete und durch diese Welt ging, das Unverderbliche suchend, wird über die Sterne erhoben, wo es Ewiges Leben gibt, so wie man es in einer anderen Botschaft anzeigt. Andererseits ist es so, daß der fleischliche Mensch dem Vergänglichen angetan ist und Sklave des Hedonismus, unwillig seine Laster zu korrigieren, so geschieht es, daß er in die allertiefsten Abgründe sinkt, wo er es vorzieht zu leben, Gott und seine Verzeihung zurückweisend.

Wie wenig spricht und meditiert man über die Ewigen Wahrheiten und unter ihnen gibt es selten Gelegenheiten wo sich die Gedanken in die Höhe erheben, wo Gott wohnt! Jedoch, keine andere Betrachtung, sollte dem wahren Christen vertrauter sein, denn sie würde ihm Illusion und Atem verschaffen um standhaft auf dem Weg zu gehen, der zum Ewigen Leben führt. Deshalb, behauptet der heilige Paulus mit Sicherheit in seinem Brief an die Philipper: “Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann. (Phil 3,  20-21).

Man erzählt vom heiligen Ignatio von Loyola, daß er während seines Aufenthaltes in Rom, viele Male auf eine Dachterasse stieg und dort den Himmel beobachtete, seinen Blick auf den unermeßlichen Horizont richtend; auf diese Weise, verband sich seine Seele mit der Gottheit. So auffallend war seine Gewohnheit, so daß sie anfingen ihn als Mensch der zum Himmel schaut und immer von Gott spricht zu bezeichnen”. Der wahre Himmel der Seligen besteht in dem vollkommenen und perfekten Besitz einer grenzenlosen Glückseligkeit, wie es Boecio definierte: “Die Vereinigung alles Gutem im perfekten und vollendeten Zustand”.

Die Jungfrau spricht danach von den geweihten Seelen, deren Sünden – sagt sie – “schreien zum Himmel”;  sie bemerkt, einzeln aufführend, die von den Priestern begangenen, die von besonderer Schwere sind, denn “weil sie eine noch größere  Veranwwortung haben als andere”;  das alles, weil “sie das Gebet und die Buße vernachläßigt haben, und der Dämon ihre Intelligenz verdunkelt hat”.

Für einen Moment, führt sich die Botschaft in die prophetische Ausdrucksweise ein und erwähnt den Vikar Christi, “daß er viel zu leiden haben wird”; die Kirche, daß “sie großen Verfolgungen ausgeliefert sein wird” und “eine schreckliche Krise haben wird”. Der Zustand der Dinge wird so sein, daß “man die die zivile und die kirchliche Macht abschaffen wird”. Jede Einzelperson muß sich selbst leiten und sich gegenüber den Gleichgestellten durchsetzen. Alle Justiz wird niedergetreten und bald wird man überall nichts anderes sehen als Mord, Haß, Zwietracht, ohne Liebe in der Menschheit und in den Familien”. Eine wirklich trostlose Beschreibung; dies alles, ohne Zweifel, es sind die bitteren Früchte der Sünde. Gleichsam finden wir diese Ausdrucksweise und ihre Prophezeiungen in den Enthüllungen bei anderen auserwählten Seelen unter ihnen heilig gesprochene durch die Kirche (Heilige Hildegard, Heilige Katharina von Siena, Heiliger Gaspar Bufalo, Selige Anna Maria Taigi, Heiliger Juan Bosco etc., wenn sie Bezug nehmen auf diese Etappe der allgemeinen Verwirrung, die mit dem Ende der Zeiten zusammentreffen wird. Die Realität der besagten Vorhersagen werden einzig allein im Laufe der Zeit bestätigt werden.

In dem letzten Abschnitt gibt es eine Einladung das Kreuz und das Leiden zu akzeptieren, meditierend über seine heilsame Wirkung für die Rettung der Seele und um eine glückliche Ewigkeit genießen zu können: “Es soll euch nichts ausmachen zu leiden, meine Kinder, schau was euch erwartet;  wie wunderschön ist das alles. Hier gibt es keinen Neid, meine Kinder; hier gibt es keine Schlechtigkeiten, alles ist Liebe, alles ist Glückseligkeit, alles ist Reinheit. Leidet, meine Kinder, es lohnt sich zu leiden um dies alles zu erreichen”.

Sie insistiert zum Schluß, zur Tugend der Demut, sie ist “die wichtigste Hauptgrundlage von allem”; genauso wie “der Hochmut alle Menschen verdammt, denn die Hölle ist voll von Hochmütigen und Satan hat sein Heer mit den Hochmütigen gebildet”.

Übt das Apostolat in allen Teilen der Welt aus, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.

(Muttergottes, 1.10.1983)

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