SEGNUNG VOM 5. JUNI 2004, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

Übersetzung aus dem Spanischen

MUTTER GOTTES:

Hebt alle Gegenstände hoch. Alle werden gesegnet mit einer besonderen Segnung für die Einheit der Familien. (Pause)

Ich segne euch, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

BOTSCHAFT VOM 22. JANUAR 1982

Es spricht der Herr:

„ Ja, hier bin Ich, fürchte dich nicht. Warum fürchtest du dich, warum hast du Angst? Wenn Ich es bin, der es dir sendet. Ich sende es dir, aber Ich helfe dir dieses Kreuz zu tragen. Bemerke, daß es notwendig ist, die Menschen ändern sich nicht, von Tag zu Tag begehen sie mehr Sünden; sie sollen sich bereuen, denn die Strafe ist sehr nahe; sie leben die letzten Sekunden vor der Katastrophe; für Mich sind es Sekunden; deshalb schickt euch euere Mutter die Botschaften und ihr beachtet sie nicht.

Die Strafe wird 2/3 der Menschheit erreichen und vernichten, trotz aller Warnungen hören sie nicht darauf, sie sollen sich bereuen, und sollen auf die Botschaften ihrer Mutter hören. Denn Ich setze meine Mutter als Botschafterin ein, als Botschafterin für die ganze Menschheit.

Die Welt, meine Tochter, geht zum Abgrund wegen der Bosheit der Menschen, wegen ihrer Sünden; nahe ist der Tag des Endgerichtes der Nationen und das Urteil des Vaters. Ich will alle retten. Wenn sie die anderen mit ihren Gebeten retten wollten, mit ihren guten Beispielen, aber sie tun nichts.

Vielen Seelen genauso wie dir, offenbare Ich meine Agonie, meine Liebe; auch offenbare Ich ihnen die Prophezeiung des Unglückes, das die Welt über sich anzieht, und Ich offenbare ihnen auch die unermeßliche Liebe meines Herzens; aber sie verschließen ihre Ohren, sie wollen nicht hören. Wie zu dir, auch zu vielen anderen Seelen habe Ich dies alles offenbart, Ich habe meine Botschaften für die Welt gegeben, damit sie Zeit hätten sich zu bekehren, aber sie stellen sich taub. Satan zeigt sich unter fingierten Erscheinungen; mit dem Anschein, um viele zu verführen; und ihm glauben sie. Aber du, meine Tochter, sage es, sage es der ganzen Welt; bestätige ihnen, daß Ich es bin, der zu dir spricht; auch wenn sie dir nicht glauben, auch wenn sie dich verleumden, auch wenn sie dich Schwindlerin nennen, auch wenn du viel leiden mußt. Sage ihnen, daß die Zeit sich nähert, und wenn sie sich nicht bereuen, wird die Strafe schrecklich sein. Sage es ihnen allen, Tochter.

Heute ist für dich diese Botschaft sehr kurz. Ich bitte dich um Demut, auch wenn sie dich demütigen, opfere es dem Vater auf, auch wenn sie dich verleumden, opfere alles auf.

Auf Wiedersehen, Tochter. Auf Wiedersehen".

KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN

vom 22. Januar 1982

In dieser kurzen Botschaft erscheinen allgemeine Ideen und andere schon kommentierte; deshalb fügen wir nur die Zeilen hinzu die von Interesse für das Thema sind, auf das sie sich beziehen.

„Wie zu dir, vielen Seelen habe Ich all dies offenbart. Ich habe meine Botschaften für die Welt gegeben, damit sie Zeit haben sich zu bekehren; aber sie stellen sich taub, weil Satan sich unter fingierten Erscheinungen zeigt; mit dem Anschein, um viele zu verführen; und ihm glauben sie. Aber du, meine Tochter, sage es, sage es der ganzen Welt, bestätige es, daß Ich es bin der zu dir spricht; auch wenn sie dir nicht glauben, auch wenn sie dich verleumden, auch wenn sie dich Schwindlerin nennen, auch wenn du viel zu leiden haben wirst" (Der Herr).

Mit diesen Worten bestätigt der Herr, daß Er sich offenbart, wann Er will, wo Er will und zu wem er will . . . ; daß es wirklich eine begrenzte Anzahl von Seelen gibt, die Verwahrer einer Botschaft sind mit einem allgemeinen Inhalt für diese Etappe der Menschheit, denominiert, in den Botschaften vom Prado Nuevo, die „Letzten Zeiten", „Endzeit", „Ende der Zeiten", unterschiedlich vom Ende der Welt, Wir sprechen von privaten oder persönlichen Offenbarungen, die, um authentisch zu sein, einige Bedingungen zu erfüllen haben. Man muß davor warnen, daß der Teufel, der Vater der Lüge (siehe Joh 8, 44) sich manchmal als Lichtengel zeigt, um Verwirrung zu sähen, und benützt menschliche Wesen in seinem Dienst für diesen Zweck: „Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten, und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen". (Mt 24, 24). Deshalb warnt der heilige Johannes in seinem Ersten Brief: „Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen" (1 Joh 4, 1).

Bevor wir fortfahren, ist es angebracht zu erinnern, daß diese Art von Offenbarungen nicht irgend einer Person erteilt werden, sondern einer Anzahl von Auserwählten; doch sie sind nicht so unhäufig wie man manchmal denkt. Passend sind die Worte, die der Papst Paul VI in einer General-Audienz aussprach: Wir wissen ganz genau „Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist" (Joh 3, 8), und wir wissen, daß die Kirche sehr anspruchsvoll ist im Hinblick auf die wahren Gläubigen in ihren bestimmten Aufgaben und sie sich häufig vorsichtig und mißtrauisch zeigt, gegenüber den möglichen spirituellen Illusionen, bei demjenigen, der einzigartige Phänomene präsentiert. Sie ist und will außerordentlich respektvoll sein mit den übernatürlichen Erfahrungen, die einigen Seelen gewährt werden oder von wunderbaren Tatsachen bei denen Gott sich manchmal würdigt, sie wundertätig in den Plan der natürlichen Wechselfälle einzufügen" (29.11.1972). Wir schreiben ab, was der Kathechismus der katholischen Kirche hinsichtlich lehrt: „Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte „Privatoffenbarungen" von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu „vervollkommnen", oder zu „vervollständigen", sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubiger zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist" (Nr. 67).

Am 5. April 1997 zeigte der Herr im Prado Nuevo einige Regeln an, um die Unterscheidung über die Herkunft von dieser Art der Enthüllungen zu erreichen. So sagte der Herr in der zitierten Botschaft: „Die falschen Propheten überfallen die Welt; lauft ihnen nicht nach, meine Kinder. Wißt ihr, wie man den Propheten erkennt, der nicht falsch ist?: Durch seinen Gehorsam zu der Heiligen Mutter-Kirche, durch seine universellen Botschaften für die Welt, und sich nicht den anderen überlegen glaubt; durch seine Demut.

Die Kongregation für die Glaubenslehre bereitet ein Dokument vor, um diese Art von Phänomene zu unterscheiden; während sie publiziert wird, stellen wir andere schon existierende vor, die die gleiche Kongregation vor Jahren ausgearbeitet hat (25.2.1978). Fassen wir seine Normen in den folgenden Punkten zusammen: (1)

  1. Genügende Information: Dokumentation, in Schrift, Ton und Bild . . . , die den Verlauf des Geschehenen aufnimmt.
  2. Orthodoxie: Die Übereinstimmung der Enthüllungen mit dem Glauben der Kirche, gleichzeitig in Einklang mit den Lehren des Evangeliums.
  3. Transparenz: In der Person welche die angeblichen Botschaften und himmlischen Kundgebungen erhält, erprobte Ehrbarkeit, Aufrichtigkeit auch in dem Milieu das sie umgibt.
  4. Reelle Zeichen des Finger Gottes: Es sind im allgemeinen die Früchte, Bekehrungen, Berufungen, Liebe zur Kirche, etc. Hier schließt man gleicherweise andere Zeichen von dem göttlichen Wirken ein (außergewöhnliche Phänomene, Heilungen etc.), trotzdem sind jene Ersten für die Kirche die meist geschätzten, um einige Privat-Offenbarungen positiv zu beurteilen.
  5. Urteilsvermögen von den Experten, vor allem in den Momenten der Extase. Man muß in diesem Punkt auf die Gefahr der Anwendung unter rationalistischen Konzepten aufmerksam machen. Von den Dingen Gottes und seiner Größe sprechend rezitiert der Psalmist: „Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen, / zu hoch, ich kann es nicht begreifen" Psalm 139 (138), 6).

Wir können von der vollkommenen Konformität von den Tatsachen vom Prado Nuevo sprechen und dem göttlichen Werkzeug, Luz Amparo, mit den vorhergenannten Kriterien, obwohl wir hier nicht in ihre Analyse eingehen, weil es umfangreicher wäre, als uns diese Zeilen erlauben. Es genügt uns die authorisierte Meinung von einem Theologen mit Prestige in diesen Themen, René Laurentin, der über Luz Amparo schrieb: „Ich lernte sie kennen im El Escorial, im Jahr 1985, in dem Haus der Familie, wo sie als Hausangestellte diente (. . . ). Sie ist eine einfache, stille, natürliche Frau, die sich nicht leidenschaftlich erregt, sie stellt keine Ansprüche, sie bewegt sich nicht durch Sentimentalität. Ihre Aufmachung ist bescheiden, sauber, gepflegt, trotz ihrer Armut. Sie erschrickt nicht vor schwierigen Fragen, und antwortet kurz auf das gestellte hauptsächliche Problem (. . . ). Es ist ein Zeugnis, dem man Ehre erweisen soll und uns wünschen läßt, daß diese Fälle von Heiligkeit mit mehr Schnelligkeit erkannt werden. Vor der Sicht des Evangeliums besteht kein Zweifel, daß man diese vorbildlichen Personen nicht mit Brauchbarkeit beurteilen kann, sondern nur mit Demut. Ich zumindest, hatte die Sensation sie riesengroß zu betrachten vor meiner Kleinheit". (2)

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  1. René Laurentin, „Apariciones actuales de la Virgen Maria" (Madrid, 1991).
  2. spanische Ausgabe, Seite 62.

  3. Siehe Seite 144-146

Übt das Apostolat in allen Teilen der Welt aus, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.

(Mutter Gottes 1.10.1983)

Kostenloses Exemplar

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