SEGNUNG VOM 5. DEZEMBER 2009

ERSTER SAMSTAG IM MONAT,

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

Übersetzung aus dem Spanischen

 MUTTER GOTTES:

Hebt alle Gegenstände hoch . . . Alle werden gesegnet für alle Familien, für die Einheit und den Frieden in allen Häuseren.

Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

 

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BOTSCHAFT VOM 6. AUGUST 1983,

ERSTER SAMSTAG IM MONAT,

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

MUTTER GOTTES:

Meine Tochter, Gott Vater hat noch Barmherzigkeit mit den Menschen, noch gibt Er ihnen die Gelegenheit um ihre Seele zu retten, meine Tochter.

 Bitte, meine Tochter, bitte für die geweihten Seelen. Bitte, meine Tochter und bringe Opfer. Gott Vater gibt seit langer Zeit Warnungen, zuerst durch seine Engel, meine Tochter, Er schickte sie zu Sodom und Gomorra, um sie vor den vielen Sünden der Unreinheit und vor jede Art von Laster zu warnen. Aber da sie nicht auf ihre Botschaften hörten, zerstörte Er sie mit Feuerwolken. Er zerstörte zwei Städte, meine Tochter, nun hier wird dasselbe geschehen, meine Tochter. Die ganze menschliche Rasse rebelliert gegen Gott.

 

In den Klöstern, meine Tochter, gibt es Abscheulichkeiten und in den Kirchen, in vielen Kirchen ist die Abscheulichkeit mit der Sünde gekommen, meine Tochter, bitte für diese Seelen. Wo sind diese reinen und frischen Blumen, die in den Klöster waren, meine Tochter? Man findet keine Seelen. Um Opfer bitte Ich, Opfer und Gebet.

 

Der Feind ist schlau, meine Tochter, er bemächtigt sich dieser Seelen um die größte Zahl auszusuchen, wenn der Moment kommt. Klar, meine Tochter, du mußt eine Opferseele sein, für die Sünden der Welt sein.

 

Ja, meine Tochter, du wirst sehr leiden. Bitte für die geweihten Seelen. Der Dämon bemächtigt sich vieler Seelen und führt sie in diese Klöster ein. Meine Tochter, die Klöster die noch bestehen, die in der Nachfolge Christi leben mit dem Leben des Opfers, der Liebe, der Nächstenliebe, des Glaubens der Reinheit; der Dämon will dieses Werk zerstören. Sie sollen achtsam sein, meine Tochter, um zu sehen, wen sie in diese Klöster aufnehmen, weil sich der Dämon zum König von allen diesen Herzen machen will, um das Werk meines Sohnes zu zerstören. Arme Seelen, meine Tochter, sie brauchen Gebet und Opfer! Die Seelen die mein Sohn will, müssen arm, demütig, rein und opferwillig sein, meine Tochter. Und wo findet man diese?

 

Der Feind, mit seiner Schlauheit, bemächtigt sich aller dieser Seelen, deshalb bitte Ich, meine Tochter -  seit vielen Jahren bitte Ich - um Opfer und Gebet.

 

Mein Sohn, setzte zuerst seine Engel als Botschafter für die menschliche Rasse ein und dann hat Er seine Mutter als Botschafterin eingesetzt, um kleine und demütige Werkzeuge auszuwählen, um der menschlichen Rasse mitzuteilen, daß sie Acht geben, meine Tochter, denn die Welt ist nahe dabei zerstört zu werden.

 

Gott tut es leid, diese Rasse zu zerstören, aber die Menschen erwidern es ihm mit Verbrechen, meine Tochter, mit Sünden der Unreinheit, mit jeder Art von Laster. Dehalb bitte Ich euch, meine Kinder, die Zeit nähert sich und die Menschen ändern sich nicht, und Gott Vater wird seinen Zorn von einem Moment zum anderen entladen, meine Kinder. Sie sollen Opfer bringen, und bereuen, denn Gott Vater erwartet sie alle mit offenen Armen, meine Tochter. Sie sollen den Heiligen Geist um Licht bitten, daß Er sie erleuchte um in der Gnade Gottes zu sein.

 

Meine Tochter, küsse den Boden als Opfer für die geweihten Seelen. Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient zur Rettung der armen Seelen; für die geweihten Seelen; Ich liebe sie so sehr, meine Tochter, und wie schlecht sie es mir erwidern! Deshalb bitte Ich euch, meine Kinder, daß ihr Opfer macht für diejenigen, die sie nicht machen und bringt Gebete dar für diejenigen, die nicht beten, meine Kinder.

 

Der Zorn des Vaters nähert sich und mein Herz ist von Schmerz durchdrungen. Die Prophezeiungen die Ich vor langer Zeit, meine Tochter, Mélanie und Bernadette gegeben habe, werden sich erfüllen. Wir sind am Ende der Enden, am Ende der Zeiten, meine Tochter, und wir finden keine Seelen um Apostel der letzten Zeiten zu sein. Allein, meine Tochter, wenn es zehn Seelen gäbe, zehn reine Seelen, mein Sohn würde seinen Vater anflehen, daß Er seinen Zorn nicht über diese Menschheit entlade. Aber wir finden keine Opferseelen, meine Tochter, wir finden keine Seelen, die die Sünden der anderen sühnen wollen. Was haben sie gemacht mit der Kirche meines Sohnes, was haben sie gemacht, meine Tochter? Wie schade um die Seelen! Bittet für sie, meine Kinder, weil Gott Vater sie für ihre Sünde und die der anderen bestrafen wird, die anderen, die sie zum Abgrund gezogen haben.

 Du wirst einen Moment sehen, meine Tochter, die Verklärung von Christus. Du kannst es nicht berühren, meine Tochter.

LUZ AMPARO:

Oh, oh, oh  . . . ! (Sie beklagt sich wiederholte Male und spricht unter Seufzen weiter). Oh, was für ein Licht! Oh, was für ein Licht! Oh, was für ein Licht! Oh, oh! Oh, was für ein Licht! Oh! Oh was für ein Licht! Oh! Oh, oh, oh . . . ! Wer sind diese dort, wer sind sie . . . ? Mose, es ist Mose und Henoch. Oh! Aber, was ist mit dem Herrn? Oh, was für ein Antlitz! Was für ein Licht! Oh, was für ein Licht . . . ! Oh, oh, oh . . . was für ein Licht! (Von dem Mysterium angezogen, streckt sie die Hand aus um es zu berühren). Oh, oh, oh . . . was für ein dichtes Licht, oh, oh . . . ! Oh, mein Gott! Oh, was für ein Licht! Oh, oh, oh . . . !

 MUTTER GOTTES:

Dieses Licht, meine Tochter, ist die Verklärung von Christus. Hast du sein Antlitz gesehen, meine Tochter, wie die strahlende Sonne, wie die Sonne. Niemand, niemand kann diese göttliche Energie erreichen. Niemand, meine Tochter! Versuche nicht sie zu berühren. Versuche es nicht!

 LUZ AMPARO:

Oh, was da heraus kommt, oh, was da heraus kommt, oh, von dem Licht des Körpers, oh, von diesem so großen Körper! Oh, was da heraus kommt! Hui! Oh, es formt sich, es formt sich ein Arm! Es formt sich der andere Arm! Oh, es formt sich der Körper! Oh, es formt sich das Antlitz! Ein Fuß, der andere Fuß! Mit Strahlen die aus dem Körper kommen, von diesem so großen Körper Aus dem Zentrum der Brust kommen die Strahlen heraus, es hat einen Mann geformt. Oh, dieser Mann ist der Herr! Oh, es ist der Herr! Oh, mit Haaren, er hat ganz Gestalt angenommen!

 Jetzt kommen Strahlen aus dem Inneren von diesem Körper. Oh, es formt sich ein Flügel, noch ein Flügel! Oh, ein Kopf von ein . . . ! Oh, eine Taube, eine Taube! Oh, es hat sich auch eine Taube gebildet! Oh, von diesen Strahlen aus diesem so großen Körper! Was für ein Mann, ich kann das Antlitz nicht sehen; das Haar sehr lang und der Bart; aber das Antlitz kann ich nicht sehen. Was für große Füße, oh! Was für Arme er hat, oh, mein Gott! Oh, wer ist dieser so große?! Oh, deshalb kann ich ihn nicht sehen!

 MUTTER GOTTES:

Dies, meine Tochter, ist Gott Vater; niemand, niemand wird Ihn sehen oder berühren können, meine Tochter. Es ist das göttliche Licht, das Licht für die ganze Menschheit. Und jetzt, meine Tochter, wirst du sehen wie diese Körper sich auflösen, genauso wie sie sich gebildet haben und sie gehen in diesen Körper hinein.

 LUZ AMPARO:

Was werden sie jetzt machen? Oh! Aber wie machen sie das? Sie lösen sich wieder auf. Oh, die Strahlen gehen wieder in diesen Körper hinein. Oh, alles löst sich wieder auf. Oh, sie sind wieder in diesen so großen Körper hineingegangen. Die Taube ist auch in diesen Köper hineingegangen. Aber, was ist das? Mein Gott was ist das? Oh!

 MUTTER GOTTES:

Das, meine Tochter, sind die Drei Göttlichen Personen: Der Vater, den niemand sehen konnte, der Sohn und der Heilige Geist. Alles kommt vom Vater, meine Tochter; von der göttlichen Energie des Vaters bildet sich der Sohn und es bildet sich der Heilige Geist.

LUZ AMPARO:

 Und diese so großen Arme?

  MUTTER GOTTES:

Bedeuten, sie wollen das ganze Universum umfassen, meine Tochter; so groß ist Gott Vater. Aber, manchmal, meine Tochter, macht ihn die menschliche Rasse so klein, so klein, und Er wird so beleidigt, Er wird seinen Zorn von einem Moment zum anderen entladen, meine Tochter.

 LUZ AMPARO:

Oh, mein Gott, mein Gott! Oh, mein Gott, vergib ihnen. Mein Gott! Hab Erbarmen mit allen! Mein Gott! Oh, oh, oh, ja, es ist, sie hören nicht. Mein Gott! Oh, oh, oh . . . !

 MUTTER GOTTES:

Deshalb sage Ich dir, meine Tochter, und Ich habe es dir oft wiederholt, daß die Rasse „rebeladora“ (1) die menschliche Rasse ist, die am meisten gegen Gott rebelliert hat. Und trotzdem, meine Tochter, Gott Vater hat Barmherzigkeit mit ihnen. Bittet, daß sie sich bekehrt, meine Tochter, Ich will, daß sie sich rettet . . . (Sie spricht während einiger Sekunden in einer unbekannten Sprache).

LUZ AMPARO:

Oh, mein Gott! Oh! So wenig fehlt, Herr, so wenig fehlt? Ich bitte, daß sich alle bekehren, mein Gott.

 MUTTER GOTTES:

Du wirst eine andere Art von Strafe sehen, meine Tochter . . . (Luz Amparo klagt mit einer von Schluchzen unterbrochenen Stimme). Deshalb leidet mein Mutterherz so sehr;  Ich will nicht, daß sie sich verdammen; und deshalb hat mich mein Sohn als Botschafterin für die Rettung der Menschheit eingesetzt.

Küsse wieder den Boden, meine Tochter, für die armen Sünder . . . Für alle Sünder, für alle meine Kinder, meine Tochter, ohne Unterschied der Rassen. Ich bitte, meine Tochter, um Opfer und Gebet; bring Opfer und tue Buße mit dem Gebet, meine Tochter. Es lohnt sich zu folgen, um danach eine Belohnung in den himmlischen Wohnstätten zu empfangen.

 Schau wie mein Herz vom Schmerz durchdrungen ist, wegen allen meinen Kindern, meine Tochter, wegen allen, durch meine geweihten Seelen. Du kannst keine Dorne wegnehmen, meine Tochter, sie sind nicht gereinigt. Aber ich gebe dir eine Gelegenheit, daß du einen anderen Namen in das Buch des Lebens schreibst, meine Tochter . . . Nun gibt es einen anderen Namen mehr, meine Tochter, in dem Buch des Lebens. Diese Namen werden nie gelöscht werden, meine Tochter.

Noch gibt es einige Seelen, meine Tochter, die unsere Herzen lieben, meine Tochter. Sie mögen mein Unbeflecktes Herz um Gnaden bitten, daß es Gnaden über die ganze Menschheit ausschütte. Bittet, daß sich die armen Sünder bekehren, sie tun mir so leid, meine Tochter!

 Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

 Hebt alle Gegenstände hoch, meine Kinder. Alle Gegenstände werden gesegnet, meine Kinder, viele von ihnen werden besondere Gnaden erhalten, die zur Bekehrung vieler Seelen dienen werden, meine Tochter.

Ich bitte um Opfer, meine Tochter, Opfer und Demut.

 Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

(1) Es existiert dieses Wort so nicht, das gleichbedeutend mit „Rebelde“, ist, das heißt, wie danach erklärt wird „die am meisten gegen Gott rebelliert hat“.

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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN

 

6. August 1983

 

„Seit langer Zeit gibt Gott Vater Warnungen, mittels und zuerst durch seine Engel, meine Tochter; Er sandte sie zu Sodom und Gomorra, um sie über die vielen Sünden der Unreinheit und jede Art der Laster zu warnen. Aber, da sie nicht auf ihre Botschaften hörten, zerstörte Er sie mit Feuerwolken“ (Die Jungfrau).

 

Diese Botschaft, wie man überprüfen kann, koinzidiert mit dem Fest der Verklärung des Herrn, das jedes Jahr die Kirche am 6. August feiert, an diesem Tag hat Luz Amparo die besondere Gnade bekommen das Mysterium der Heiligsten Dreifaltigkeit zu betrachten, das wir weiter unten erwähnen werden, und außerdem die biblische Szene der Verklärung zu sehen.

 

Es warnt, zuerst die Jungfrau: „Seit langer Zeit gibt Gott Vater Warnungen“, was uns daran erinnert, was die Heilige Schrift in dem Buch des Propheten Amos erwähnt:  „Nichts tut Gott, der Herr, / ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, / zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.  (Am 3.7 ) weil tatsächlich, der Herr seine Pläne bekannt macht und der Menschheit Warnungen gibt, mittels auserwählter Seelen. In der letzten Zeit schickt Er uns seine allerheiligste Mutter, die nicht aufgehört hat sich an verschieden Orten der Erde zu offenbaren, wie im El Escorial. Deshalb, diejenigen die die Propheten unserer Zeit geringschätzen, (vom Papst bis zu anderen lebenden Mitglieder der Kirche, über diejenigen hinwegsehen, die eine besondere Mission haben, wie Luz Amparo) sollten dies nicht so leichtfertig nehmen, denn die Ankündigungen die von Gott kommen sind dazu da, um sie wirklich sehr ernst zu nehmen.

 

In der Botschaft erinnert uns die Jungfrau an den Fall aus der Bibel, von Sodom und Gomorra, Städte in denen Jahweh warnte, zusammen mit anderen in der Umgebung, damit sie sich bekehren und sich von den vielen Sünden und Perversionen abwenden, die dort begangen wurden. Es erinnert uns daran der Zweite Brief vom heiligen Petrus: „Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten. Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Leben der Gottesverächter litt, hat er gerettet; denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag  ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag“. (1)

 

„Ja, meine Tochter, du wirst sehr leiden. Bitte für die geweihten Seelen. Der Dämon ermächtigt sich vieler Seelen und führt sie in diese Klöster ein. Meine Tochter, die Klöster die noch bestehen, die das Leben der Nachfolge Christi leben mit dem Leben des Opfers, der Liebe, der Nächstenliebe, des Glaubens, der Reinheit; der Dämon will dieses Werk zerstören. Sie sollen achtsam sein, meine Tochter, und sehen wen sie in diese Klöster aufnehmen“ (Die Jungfrau).

 

 Es warnt einerseits, die allerheiligste Jungfrau, vor der Gefahr die den religiösen Häusern auflauert, damit sie achtsam bleiben, wenn sie mögliche Berufungen aufnehmen. Und gleichzeitig, tröstet sie sich mit jenen Gemeinschaften in denen ein „Leben des Opfers, der Liebe, der Nächstenliebe, des Glaubens, der Reinheit . . . gelebt  wird. Die ausgesprochene Mahnung durch unsere Frau ist nicht neu; Sie machte sie in La Salette, als Sie eine Botschaft an Mélanie in Anwesenheit von Maximin, der andere Seher, übergab und offenbarte: In den Ordenshäusern werden die Blumen der Kirche in Fäulnis übergehen, und der Teufel wird sich als König der Herzen gebärden. „Die Oberen der Ordensgemeinschaften mögen auf der Hut sein, wenn sie jemand in das Kloster aufzunehmen haben; denn der Teufel wird alle seine Bosheit aufwenden, um in den religiösen Orden Leute unterzubringen, die der Sünde ergeben sind“ (2) (19. September 1846). 

 

Die Botschaft geht weiter mit Punkten von zweifelslosen Interesse, uns jetzt auf die Vision aufmerksam machend die die Jungfrau Luz Amparo anbietet; Sie sagt: „Du wirst einen Moment sehen, meine Tochter, die Verklärung von Christus“. Von da an, wird Luz Amparo von dem Mysterium überflutet; mit Erklärungen der Jungfrau, und sie beschreibt die Bilder die sie betrachtet; außer der Verklärung von Jesus Christus, es wird ihr die Gnade gewährt auch das Mysterium der Heiligsten Dreifaltigkeit zu sehen: Gott Vater, Sohn Gottes und der Heilige Geist. Ein Theologe als er aus dem Mund von Luz Amparo diese Beschreibung hörte, kommentierte er, er habe keine bessere Erklärung kennen gelernt, mittels Bilder, von dem erwähnten Mysterium. Die Einzelheiten von dieser Szene berichtete sie ihrem Seelenführer P. Alfonso Maria, O.C. (+). Um die folgenden Linien besser verstehen zu können, kann der Leser die komplette obige Botschaft nachlesen die wir hier kommentieren (6.8.1983); wir notieren weiter, einen Auszug von dem was Amparo erzählte.

 

Luz Amparo sieht zu ihrer Rechten, in der Höhe, Mose und Elija mit Bart und langen und weißen Haaren. Etwas darüber, auch zu ihrer Rechten,  befindet sich die allerheiligste Jungfrau in Weiß, ohne Mantel, in graublau mit Rosen . . .  Ihre Gesichtszüge sind wunderschön, ihr Haar ist lang und prächtig, ähnlich wie die Jungfrau im El Escorial in ihren beiden Versionen gemalt wurde. (Schmerzhafte und Glorreiche). Zu ihrer Linken, die drei Lieblings Apostel: Peter, Santiago (Jakob) und Johannes. Davor, ein intensives Licht, von dessen Strahlen eine menschliche Figur von großen Proportionen heraustritt, alles von diesem Licht gesättigt. „Es war die Intensivität so stark, daß es erschien, daß es mich verbrannte, daß es mir das Gesicht und die Augen verbrannte. Dann -  fügt sie hinzu - fing es an sich auszudehnen, wie von sich herausgehend, vom Zentrum der Brust kamen andere Lichtstrahlen, die anfingen zu nehmen, oder sich formten zu einer Person, und als sie vollendet war, war es das Bild des Herrn, mit seinem unverwechselbarem Ausdruck. Danach ( . . . ) sah ich, daß andere kleinere Strahlen auch aus dem Zentrum herauskamen, die die Form eines Körpers wie die einer Taube annahmen, aber es war keine Taube, sondern es machte den Eindruck einer Taube oder etwas ähnlichem. All dies kam aus der Brust, von innen. Dann sah ich, wie sich das Bild mit Flügeln ein wenig unterhalb vom Herrn setzte, inmitten der großen Silhouette“. Die menschliche Figur die aus der Brust hervorgekommen war, können wir als Gott Sohn identifizieren. Das Antlitz des Vaters, (die gigantische Figur), war wie eine Sonne, mit einem Weiß das ausströmte aus diesem blendenden Licht. Von Beiden, in einer Einheit, begannen Funken von Licht herauszugehen, die eine leuchtende Taube zeichneten (so wie der Heilige Geist repräsentiert wird).

 

 

(1)  2 Petr 2,  6-8;  cf. Gn 19, 1 ss.

(2)  Abate Gouin, Profecías de Nuestra Senora de La Salette, (Madrid, 1977) p. 73

 

 

 

Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,

verbreitet die Botschaften, meine Kinder.

Wie viele lachen über meine Botschaften!

Bringt sie in alle Winkel der Erde.

 

(Mutter Gottes, 1.10.1983)

 

Kostenloses Exemplar

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