SEGNUNG VOM 3.NOVEMBER 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

 

 Übersetzung aus dem Spanischen

 

 MUTTER GOTTES:

Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für die armen Sterbenden . . . .
Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.


 

 BOTSCHAFT VOM 27. MÄRZ 1983

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

 

MUTTER GOTTES:

 

Meine Tochter, meine Tochter, Ich wiederholte es euch nochmal: Bringt Opfer und Gebete dar; betet für die armen Sünder, nähert euch der Eucharistie. Wie viele meiner Kinder befinden sich auf dem Weg zur Tiefe des Abgrundes, weil sie die Gebote nicht halten! Seid nicht feige, haltet die Regeln des Ewigen Vaters. Alle, die sie nicht gehalten haben, werden nicht in das Reich der Himmel eintreten. Nähert euch dem Sakrament der Beichte, denn in jeden Moment kann das Gericht Gottes kommen. Diejenigen, die gebeichtet haben, nähert euch der Eucharistie. Mein Sohn ist sehr traurig, wartend; er ist das gekreuzigte Opfer, die Sünden der Menschheit sühnend.

Tröstet meinen Sohn. Denkt daran, daß der Feind die letzte Schlacht vorbereitet; er ist dabei alle seine Auserwählten zu markieren. Seid auf der rechten Seite des Vaters, jeder der auf der rechten Seite des Vaters ist, fürchtet sich nicht.

Schau, wie mein Herz ist, es ist durch die Menschen von Dornen umgeben; du kannst keine wegnehmen . . . . Mein Herz ist noch trauriger, wenn Ich sehe, daß sich die Menschheit nicht ändert.

Seid Apostel der letzten Zeiten, seid nicht kleinmütig.

Verleugnet meinen Sohn nicht; jeder der meinen Sohn verleugnet, den wird der Himmlische Vater verleugnen.

Seid schlau, denn der Feind ist auf der Lauer. Haltet die Gebote, meine Kinder, denn die Strafe ist sehr nahe . . . .(Sie spricht in einer unbekannten Sprache). Meine Tochter, an diesen Daten wird die große Strafe für die ganze Menschheit sein. Mehrere Nationen bleiben zerstört und die übrig gebliebenen werden geläutert. Diese große Strafe ist sehr nahe; es wird erscheinen, als brenne die Welt. Allein die Warnung, viele werden sie nicht aushalten und werden sterben.

Du, meine Tochter, sei demütig; ohne Demut erreicht man nicht den Himmel. Laß dich demütigen; laß dich verleumden; Meinen Sohn demütigten sie, sie nannten Ihn „der Landstreicher“,  „der Besessene“, und all sein Streben war die Menschheit zu retten. Er erleidete Hunger, Kälte, um das Licht des Evangeliums zu bringen und die Menschen vergelten es Ihm mit Verachtung, mit jeder Art von Sünde.

Nähert euch der Beichte, wie viele von euch haben es nicht getan. Denkt daran, meine Kinder, was nützt es euch alle Dinge der Welt zu haben, wenn ihr euere Seele verliert; seid Apostel, Nachfolger von Christus, auch diejenigen die von der Welt vergessen sind und ihren Reichtümern, sie sind die wahren Nachfolger von Christus.

Seid liebevoll zu eueren Nächsten, derjenige, der den Nächsten nicht liebt, liebt Gott nicht. Und du, meine Tochter, nimm Zuflucht zu unseren Herzen, damit wir dich in den Garten der Auserwählten transplantieren können.

Der Kelch ist dabei sich zu erschöpfen und wenn er ausgeschöpft ist, wird er über die Menschheit fallen, das Feuer wird sie verbrennen. Opfer, Opfer und um Gebet bitte Ich euch, meine Tochter, heute wirst du nicht aus dem Schmerzenskelch trinken, er ist dabei sich zu erschöpfen. Die Barmherzigkeit von Gott Vater geht zu Ende, der Kelch der Gerechtigkeit leert sich, der Kelch der Barmherzigkeit ist randvoll und läuft über.

Der Ewige Vater erwartet euch mit offenen Armen, nähert euch der Beichte, hört darauf und bringt in alle Teile der Welt das Licht des Evangeliums.

Verbreitet den heiligen Rosenkranz, mit dem Rosenkranz, kann man den größten Teil der Menschheit retten; vermischt nicht die Politik, der Rosenkranz ist die beste „Politik“;  mit dem Rosenkranz und der Liebe zum Nächsten, könnt ihr vielen Seelen helfen zu Gott zu kommen.

Ich segne euch, meine Kinder, im Namen des Vaters, und des Sohnes und mit dem Heiligen Geist.

Auf Wiedersehen, meine Tochter.

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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN

 

27. März 1983

 

„Meine Tochter, meine Tochter, Ich wiederhole es euch nochmal: Bringt Opfer und Gebete dar, betet für die armen Sünder, nähert euch der Eucharistie. Wie viele meiner Kinder befinden sich auf dem Weg zu Tiefe des Abgundes, weil sie die Gebote nicht halten.  Seid nicht feige, haltet die Regeln des Ewigen Vaters. Alle die sie nicht gehalten haben, werden nicht in das Reich der Himmel eintreten. Nähert euch dem Sakrament der Beichte, in jeden Moment kann das Gericht Gottes kommen. Diejenigen die gebeichtet haben, nähert euch der Eucharistie. Mein Sohn ist sehr traurig, wartend, er ist das gekreuzigte Opfer, die Sünden der Menschheit sühnend“ (Die Jungfrau).

Man wird kaum eine unter den Botschaften vom Prado Nuevo finden, in der nicht um Buße und Opfer oder Bußen und Opferungen im Plural gebeten wird. Es erscheint nicht leicht, diese Konzepte zu diferenzieren, denn manchmal kann der selbe Akt oder Werkmehrere von ihnen einschließen, was dazu führt, sie zu identifizieren. Es ist nicht dasselbe „Bußen“  als Tugend zu tun, als „Bußen“ zu tun was  Opferungen und Abtötungen“ bedeutet.  „ Opfer“ in Einzahl, ist die Aufopferung einer wahrnehmbaren Sache für Gott, um die Anerkennung seiner höchsten Macht und unserer Unterwerfung an Ihn zu bezeugen; durch gesagte Anerkennung, verzichtet man auf etwas Eigenes: Geld, Mobilien oder Inmoblien, eine Kerze als Opfergabe etc. Dies soll dazuführen zu verzichten oder sich selbst zu versagen, wie Jesus in dem Evangelium bittet: „Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“ (1). Das exzellenteste Opfer ist die Heilige Messe, das gegenwärtige Opfer des Kreuzes. Durch die Tugend der „Buße“, tut es uns weh, wir bereuen die begangenen Sünden, mißbilligen sie „mit der Intention die Konsequenzen zu eliminieren, oder auch die Beleidigung Gottes und die gebührende Strafe“(2). Zur Messe zurückkehrend; können wir sie darbringen  – Opfer – und gleichzeitig dient sie als Sühne für unsere Sünden – Buße –.

So wie es in dem alten Gesetz drei verschiedene Arten von Opfer gab: Der Holocaust, das Opfer für die Sünde und die friedvolle Hostie, so auch drei Arten und Weisen, (oder drei  Zwecke), der Christ hat sein Leben Gott darzubringen und in diesem Geist den Tod zu akzeptieren. Das Opfer des Holocausts opferte man als Erklärung der Exzellenz des Herrn und der Herrschaft, die Er über alle geschaffenen Dinge hat; deshalb, jedes Opfer verzehrte sich ganz in dem Feuer als Geschenk für die Göttliche Majestät. Um wieviel größer ist die Ehre nun für Gott, das Opfer des akzeptierten und gewollten Todes als Geschenk von Gott selbst! Die andere Art von Opfer, das Opfer für die Sünde, können wir anbieten genauso mit dem Tod: Alle die Sünden die wir begangen haben, haben ihren Anfang, nach dem heiligen Johannes (vgl. 1 Joh 2,16), in diesen drei ungeordneten Wünschen: Der Wunsch der eigenen Exzellenz, der Wunsch der Vergnügungen und der Wunsch nach Reichtümern. Alles dies verschwindet mit dem Tod und es bleibt die Strafe über all die ungeordnete Schuld.  Die dritte Art von Opfer, die sich friedfertige Hostie nennt, opferte man als Anerkennung der schon erhaltenen Wohltaten oder die noch empfangen wurden. Jeder von uns wurde immens  mehr begünstigt durch den Herrn im Laufe seines Lebens; deshalb, die Opfergabe unseres eigenen Lebens und die Akzeptanz des Todes sind eine exzellente Weise der Dankbarkeit für unseren Schöpfer und Erlöser.

Die Wichtigkeit der Gebote vom Gesetz Gottes reflektiert sich durch die Konsequenzen, beim nicht Einhalten; behauptet die Jungfrau in der Botschaft: „Wie viele meiner Kinder befinden sich auf dem Weg zur Tiefe des Abgrundes, weil sie die Gebote nicht halten!“. Auf die Frage „Welche Bedeutung gibt die Kirche dem Dekalog?“, darauf antwortet der Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium: „In Treue zur Schrift und zum Beispiel Jesu wird dem Dekalog von der Kirche eine überaus wichtige, grundlegende Bedeutung zuerkannt. Die Christen sind verpflichtet, den Dekalog zu befolgen“. (Nr. 438) Und in der Nr. 440: „ Warum sind die zehn Gebote schwerwiegende Verpflichtungen? Weil sie die Grundpflichten des Menschen gegenüber Gott und dem Nächsten zum Ausdruck bringen“. Das Einhalten der Gebote in der aktuellen Welt ist der einzige Weg um die schwersten Probleme die die Menschheit betrifft, zu lösen; sie sind wie die Bögen einer Brücke die uns zum anderen Ufer führen, in die Ewigkeit; wir haben sie alle zu überqueren, um sie zu erreichen. Es lehrt der selbe Katechismus: „Das alte Gesetz ist die erste Stufe des geoffenbarten Gesetzes. Seine sittlichen Vorschriften sind in den zehn Geboten zusammengefaßt. Die Gebote des Dekalogs legen die Grundlagen der Berufung des Menschen, der nach dem Bilde Gottes geschaffen ist. Sie untersagen, was gegen die Liebe zu Gott und zum Nächsten verstößt, und schreiben vor, was für sie wesentlich ist. Der Dekalog ist ein Licht für das Gewissen jedes Menschen, um ihn auf den Ruf und die Wege Gottes hinzuweisen und ihn vor dem Bösen zu schützen“ (Nr. 1962).

Wenn die Jungfrau uns warnt, „daß in jeden Moment das Gericht Gottes kommen kann“, erinnert Sie uns an das persönliche Gericht, das in den klassischen Katechesen immer gegenwärtig war, unter den ewigen Wahrheiten, an die erinnert wurde und sich im spanischen Satz reimt: „Tod, Gericht, Hölle und Gloria, habe Christ in deiner Memoria“. „Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht -  entweder durch eine Läuterung hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt. (3). Der heilige Paulus legt es mit voller Klarheit aus: „Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat (4). Die Worte des Kardinal Newmann sind erschütternd, aber sehr klar, und dienen dazu, um die vielen schlafenden Seelen aufzurütteln: „Für jeden von uns wird dieser schrcckliche Moment kommen, in dem wir vor dem Herrn des Weinbergs zu erscheinen haben, um über die ausgeführten Taten auf der Erde, gute oder schlechte, Rechenschaft abzulegen. Liebe Brüder und Schwestern, da habt ihr hinzugehen. Jeder Einzelne hat sein persönliches Gericht zu erleiden, und es wird der schweigsamste und schrecklichste Moment sein, den ihr jemals experimentieren konntet. Es wird der schrecklichste Moment der Erwartung sein, in dem euer Glück über die Ewigkeit auf der Waage gewogen wird und ihr in einem Moment gesandt werdet zur Begleitung der Heiligen oder der Dämonen, ohne daß es eine Möglichkeit der Änderung gibt. Es kann keine Änderung geben, es gibt keinen Weg zurück“.

Diesen höchsten Augenblick, haben wir nicht zu befürchten, wenn wir hier Freunde vom „Freund der uns nie verläßt“ waren, vom Herz Jesus, außerdem mit der Vermittlung der Allerheiligsten Jungfrau, der Mutter Gottes und unsere Mutter rechnen können, die auch als Fürsprecherin anwesend sein wird, wie wir in der Salve beten: „ Wohlan denn, unsere Fürsprecherin, wende deine barmherzigen Augen uns zu.“

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(1)    Mt  16, 24-25;  vgl. Mk  8, 34;  Lk 9, 23.

(2)    Heilige Thomas,  Suma Teológica, III, q. 85,  a. 1, ad 3.

(3)    Katechismus der Katholischen Kirche  (Nr. 1022).

(4)    2 Kor  5, 10.

 

 

 

Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,

verbreitet die Botschaften, meine Kinder.

Wie viele lachen über meine Botschaften!

Bringt sie in alle Winkel der Erde.

 

(Mutter Gottes 1.10.1983)

 

 

Kostenloses Exemplar

 

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