SEGNUNG VOM 2. JULI 2005, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL, (MADRID)
 

Übersetzung aus dem Spanischen

MUTTER GOTTES:

Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden gesegnet zum Schutz der Familie (1).

Ich segne euch meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.


 Kommentar zu den Botschaften
6. August 1982 

Wir befinden uns vor einer Botschaft von besonderem Interesse, wir beschränken uns in dem Kommentar auf einige ihrer Fragmente.

In dem kleinen Buch: Offenbart sich Gott immer noch den Demütigen?, Nr. 2.
Das Datum von dieser Botschaft ist ein Jahr später: 1983. Es handelt sich um einen Irrtum, dessen Gründe wir ignorieren; um ihn wiedergutzumachen und das korrekte Datum zu bestätigen, hat man die Zeugen von jener Extase befragt, sowie eine private Edition, über die Erzählung des Geschehnis(Der Finger Gottes?), welche der Seelenführer von Luz Amparo, Padre Alfonso Maria López Sendin O.C., vorbereitete. Beide Quellen bestätigen 1982 als das genaue Jahr. 

„Ja, meine Tochter, du wirst viel leiden. Bitte für die geweihten Seelen. Der Dämon bemächtigt sich vieler Seelen und er führt sie hinein in diese Klöster. Meine Tochter, die Klöster die noch verbleiben, sollen dem Leben Christi nachfolgen mit dem Leben des Opfers, der Liebe, der Nächstenliebe, des Glaubens, der Reinheit; der Dämon will dieses Werk zerstören. Sie sollen wachsam sein, meine Tochter, um zu sehen, wen sie in diese Klöster einlassen“ (Die Jungfrau).

Es warnte schon Unsere Frau von La Salette in dem Geheimnis, das sie Mélanie mitteilte in Gegenwart von Maximin, dem anderen Seher: „Die Oberen der Ordensgemeinschaften mögen auf der Hut sein, wenn sie jemand in das Kloster aufzunehnen haben; denn der Teufel wird alle seine Bosheit aufwenden, um in den religiösen Orden Leute unterzubringen, die der Sünde ergeben sind“. (19. Sept. 1846)(2). Es ist in Übereinstimmung mit der Botschaft vom Prado Nuevo. Es gibt eine deutliche Gefahr in dieser Angelegenheit: Der Mangel an Berufungen macht es, daß man mit großer Leichtigkeit Kandidaten aufnimmt, ohne gebührend ihre Eignung zu überprüfen; das Milieu der moralischen Deformierung in der man lebt, besonders unter der Jugend, kommt bis zu den Klöstern und religiösen Häusern, aus der Hand von diesen möglichen Berufungen, den Keim des Bösen einführend mit weltlichen Gewohnheiten und Kriterien die sich dem Evangelium entgegenstellen.

„Mein Sohn, sandte zuerst seine Engel als Botschafter für die menschliche Rasse; und dann hat er seine Mutter als Botschafterin gesandt um kleine und demütige Werkzeuge auszuwählen, um es der menschlichen Rasse mitzuteilen“. (Die Jungfrau).

Die Engel, denen wir den Kommentar vom Monat Juni widmeten, sind Botschafter des Himmels. Der heilige Thomas behauptet in der Summa Theologica: „Engel bedeutet Botschafter, deshalb nennt man alle himmlischen Geister Engel, insofern sie die göttlichen Dinge offenbaren“ (3). Die Jungfrau Maria ist auch Botschafterin, noch mehr in den Zeiten in denen wir leben, wo Gott ihr eine fundamentale Rolle erteilt hat, um die Menschheit an das Evangelium zu erinnern, um vor den Gefahren zu warnen, in die sie läuft, und die geeigneten Mittel vorzuschlagen. Das verwirklicht sich durch „kleine und demütige Werkzeuge“, das sind die auserwählten Seelen, um Ihre Botschaften mitzuteilen, wie in dem Fall von Luz Amparo.

„Wir sind am Ende der Enden, am Ende der Zeiten, meine Tochter, und wir finden keine Seelen um Apostel der letzten Zeiten zu sein“. (Die Jungfrau).

Die Apostel der letzten Zeiten werden mehrere Male in den Botschaften vom Prado Nuevo zitiert; es ist die Erwähnung bekannt, die der heilige Luis María Grignion de Montfort von ihnen macht, der in seinem außergewöhnlichen Buch, von der wahren Verehrung zu der Allerheiligsten Jungfrau „DasGoldeneBuch“ der vollkommenen Hingabe an Jesus durch Maria, die Umrisse andeutet, die gesagte Apostel definieren werden. 1.Kapitel. Notwendigkeit der Marienverehrung, Absatz 59 versichert er:
Ihre Kraft: „Wir wissen schließlich, daß sie wahre Jünger Jesu Christi sein werden, die in den Spuren seiner Armut, Demut, Weltverachtung und Liebe handeln. In der reinen Wahrheit werden sie den schmalen Weg zu Gott weisen, nach dem heiligen Evangelium und nicht nach den Grundsätzen der Welt, ohne Menschenfurcht, ohne jemand zu bevorzugen. Kein Sterblicher, wie mächtig er auch sein mag, wird sie beeinflussen können, keinen werden sie verschonen, keinen fürchten. Das zweischneidige Schwert des Gotteswortes wird in ihrem Munde sein; die blutgetränkte Kreuzesfahne tragen sie auf ihren Schultern, das Kruzifix in der Rechten, den Rosenkranz in der Linken, die heiligen Namen Jesu und Mariens im Herzen und die Schlichtheit und Abtötung Jesu Christi in ihrem ganzen Gehaben. Das sind die großen Männer, die da kommen werden; doch Maria wird sie auf Befehl des Höchsten heranbringen, um sein Reich auszubereiten über die Ungläubigen und Gottlosen. Aber wann und wie wird dies geschehen? Gott allein weiß es: Wir können nichts tun als schweigen, flehen, warten und mit dem Psalmisten beten: „Mit Sehnsucht harre ich des Herrn“.

Anschließend wird Luz Amparo eine Szene gezeigt; konkret von Jesus vor Petrus, Jakobus und Johannes. „Meine Tochter, du wirst einen Moment die Verklärung von Christus sehen“, sagt ihr die Jungfrau und läßt sie an diesem Moment der Glorie teilnehmen, an diesem Mysterium des Lichtes.

Daraufhin, beschreibt die Seherin mit Erklärungen der Jungfrau die Bilder, die sie betrachtet und die das Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit zeigen: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Einer der Theologen beim Hören dieser Beschreibung aus dem Munde von Luz Amparo, kommentiert, daß er keine bessere Erklärung kenne, durch Bilder, von dem berichteten Mysterium. Die Details von dieser Szene schilderte sie ihrem Seelenführer, Padre Alfonso Maria López Sendin O.C., (vergl. Der Finger Gottes? private Edition) und sie sind auch zusammengefaßt mit einigen Varianten in dem Werk einer französischen Journalistin; auf die wir uns mit einer Fußnote beziehen.

Luz Amparo sieht zu ihrer Rechten, in den Höhen, Mose, Elijas mit Bart und langen, weißen Haaren. Etwas über ihnen, auch zu ihrer Rechten, ist die Allerheiligste Jungfrau in weiß, ohne Mantel, blauer Gürtel mit Rosen; unten rosa Streifen. Ihre Gesichtszüge sind sehr, sehr schön, ihr Haar ist lang und prächtig. Zu ihrer linken, die drei Apostel: Petrus, Jakobus und Johannes. Davor ein intensives und verklärtes Licht, aus dessen Strahlen eine menschliche Figur von großen Proportionen hervortritt, alles von diesem Licht gesättigt; in diesem Moment sieht sie, wenn auch undeutlich, auf -mysteriöse Weise – die Gesichtszüge des Vaters; mit langem Bart, langem Haar, weiß wie Schnee;„sein Antlitz- beschreibt Lupz Amparo -es erschien mir wie das des Herrn, das von Jesus(. . . ). Die Intensität war so stark, daß es mir erschien, daß ich verbrannte, daß es mir das Gesicht und die Augen verbrannte. Dann - fügt sie hinzu - begann es sich auszudehnen, als wollte es aus sich selbst herausgehen, aus dem Zentrum der Brust, andere Strahlen des Lichts, welche eine Person aus sich nahmen oder formten, am Schluß bildete es die Gestalt des Herrn, mit seinem unverwechselbaren Ausdruck. (. . . ), sah ich, daß andere kleinere Strahlen ausgingen, ebenfalls aus dem Zentrum die einem Körper die Form einer Taube gaben, aber es war keine Taube, die nur ihr Aussehen oder etwas ähnliches von ihr hatte. All dies kam aus der Brust heraus, aus dem Inneren. Dann sah ich, wie sich diese Gestalt mit Flügeln etwas unterhalb des Herrn einordnete in der Mitte der großen Silhouette“ (4)(). Nach der weiter oben erwähnten Arbeit, Der Finger Gottes?, die menschliche Figur aus der Brust hervorgegangen, die wir mit Gottes Sohn identifizieren, war von ähnlichen Gesichtszügen wie die erste (Gott Vater), obwohl von jüngeren Aussehen. Von beiden, in einer Einheit, begannen Lichtfunken auszutreten, die eine leuchtende Taube zeichneten (Gott Heiliger Geist). Um mehr Details über diese wertvolle Vision zu erfahren, lesen Sie die gleiche Botschaft.

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(1) Wenn die Familie, die Grundzelle der Gesellschaft auf so unverschämte Weise angegriffen wird, vor allem in Spanien, gewährt uns der Herr diesen Schutz-Segen für die Familien durch seine gebenedeite Mutter.

(2) Vergl. Abate Gouin, Profecias de Nuestra Senora de La Salette (Madrid, 1977).p. 73.

(3) I,q. 108,a.5, ad 1.

(4) Loyer-Krause, A.,Son verdad las apariciones de El Escorial? (Quito, Ecuador, 1996)p. 418.


Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,

verbreitet die Botschaften, meine Kinder.

Wie viele lachen über meine Botschaften!

Bringt sie in alle Winkel der Erde.

(Mutter Gottes, 1.10.1983)


BOTSCHAFT VOM 6. AUGUST 1983, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
 

Übersetzung aus dem Spanischen

MUTTER GOTTES:

Meine Tochter, Gott Vater hat noch Barmherzigkeit mit den Menschen; noch gibt Er ihnen die Möglichkeit ihre Seele zu retten, meine Tochter.

Bitte, meine Tochter, bitte für die geweihten Seelen. Bitte, meine Tochter und mache Opfer. Gott Vater gab schon vor langer Zeit Warnungen zuerst durch die Engel, meine Tochter; Er schickte sie zu Sodom und Gomorra, um sie zu warnen vor den vielen Sünden der Unreinheit und jeder Art von Lastern. Aber da sie auf ihre Botschaften nicht hörten, zerstörte Er sie mit der Feuerwolke. Er zerstörte zwei Städte, meine Tochter; nun hier wird dasselbe geschehen, meine Tochter. Die ganze menschliche Rasse rebelliert sich gegen Gott.

In den Klöstern, meine Tochter, gibt es Abscheulichkeiten und in den Kirchen, in vielen Kirchen ist die Abscheulichkeit mit der Sünde gekommen, meine Tochter; bitte für diese Seelen. Wo sind diese reinen und frischen Blumen die in den Klöstern waren, meine Tochter? Man findet keine Seelen! Ich bitte um Opfer, Opfer und Gebet.

Der schlaue Feind, meine Tochter, er ermächtigt sich dieser Seelen um die größtmöglichste Zahl auszuwählen, wenn der Moment kommt. Klar, meine Tochter, du mußt Opfer sein für die Wiedergutmachung der Sünden der Welt.

Ja, meine Tochter, du wirst viel leiden. Bitte für die geweihten Seelen. Der Dämon bemächtigt sich vieler Seelen und er führt sie hinein in diese Klöster. Meine Tochter, die Klöster die noch verbleiben, sollen dem Leben Christi nachfolgen mit dem Leben des Opfers, der Liebe, der Nächstenliebe, des Glaubens, der Reinheit; der Dämon will dieses Werk zerstören. Sie sollen wachsam sein, meine Tochter, um zu sehen, wen sie in diese Klöster einlassen, weil der Dämon sich zum König von diesen Herzen machen will, um das Werk meines Sohnes zu zerstören. Arme Seelen, meine Tochter, sie brauchen Gebet und Opfer! Die Seelen die mein Sohn will, müssen arm, demütig, rein und opferwillig sein, meine Tochter. Wo findet man das?

Der Feind, mit seiner Schlauheit, bemächtigt sich aller dieser Seelen; deshalb bitte Ich, meine Tochter - seit vielen Jahren bitte Ich um -Opfer und Gebet.

Mein Sohn sandte zuerst seine Engel als Botschafter für die menschliche Rasse; und dann hat Er seine Mutter als Botschafterin gesandt, um kleine und demütige Werkzeuge auszuwählen, um es der menschlichen Rasse mitzuteilen; daß sie aufpaßt, meine Tochter, denn die Welt ist ganz nahe daran zerstört zu werden.

Gott tut es leid diese Rasse zu zerstören; aber die Menschen vergelten es Ihm mit Verbrechen, meine Tochter, mit Sünden der Unreinheit und mit allen Arten von Lastern. Deshalb bitte Ich euch, meine Kinder; die Zeit nähert sich und die Menschen ändern sich nicht und Gott Vater wird seinen Zorn von einem Moment zum anderen ausschütten, meine Tochter. Sie sollen Opfer bringen, sie sollen sich bereuen, denn Gott Vater erwartet sie alle mit offenen Armen, meine Tochter. Sie sollen den Heiligen Geist um Licht bitten, daß Er sie erleuchten möge, um in der Gnade Gottes zu sein.

Meine Tochter, küsse den Boden als Opfer für die geweihten Seelen. Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient für die Rettung der armen Sünder; für die geweihten Seelen, Ich liebe sie sehr, meine Tochter, und wie schlecht sie es Mir erwidern! Deshalb bitte Ich euch, meine Kinder, daß ihr Opfer bringt für diejenigen die es nicht tun und Gebete darbringt für diejenigen, die nicht beten, meine Kinder.

Der Zorn des Vaters nähert sich und mein Herz ist von Schmerz durchdrungen. Die Prophezeiungen, die Ich vor langer Zeit Mélanie und Bernadette gegeben habe, meine Tochter, werden sich erfüllen. Wir sind am Ende der Enden, am Ende der Zeiten, meine Tochter, und wir finden keine Seelen um Apostel der letzten Zeiten zu sein. Allein, meine Tochter, wenn es zehn Seelen gäbe, zehn reine Seelen, mein Sohn würde seinen Vater anflehen, daß Er seinen Zorn nicht über diese Menschheit ausschütte. Aber wir finden keine Opferseelen, meine Tochter; wir finden keine Seelen, die die Sünden der anderen sühnen wollen. Was haben sie mit der Kirche meines Sohnes gemacht, was haben sie gemacht, meine Tochter? Was für jämmerliche Seelen! Bittet für sie, meine Kinder, weil Gott Vater sie zur Rechenschaft ziehen wird für ihre Sünden -und für dieanderen -die sie zum Abgrund mitgerissen haben.

Meine Tochter, du wirst einen Moment die Verklärung von Christus sehen. Du darfst ihn nicht berühren, meine Tochter.

LUZ AMPARO:

Oh, oh, oh . . . ! (Sie klagt wiederholte Male und spricht unter Schluchzen weiter) Oh, was für ein Licht! Oh, was für ein Licht! Oh, was für ein Licht! Oh, oh! Oh, was für ein Licht! Oh! Oh, was für ein Licht! Oh, oh, oh . . . ! Wer sind diese, die dort sind, wer sind sie . . . ? Mose, es ist Mose und Henoch. Oh! Aber, was geschieht mit dem Herrn? Oh, was für ein Gesicht! Was für ein Licht! Oh, was für ein Licht! Oh, oh, oh . . . was für ein Licht! (Angezogen von dem Mysterium streckt sie die Hand aus um es zu berühren). Oh, oh, oh,. . . was für ein dichtes Licht, oh, oh . . . ! Mein Gott! Oh, was für ein Licht! Oh, oh, oh . . .!

MUTTER GOTTES:

Dieses Licht, meine Tochter, ist die Verklärung Christi. Du hast sein Gesicht gesehen, meine Tochter, wie die Sonne so brillant, wie die Sonne. Niemand, niemand kann diese göttliche Energie erreichen. Niemand, meine Tochter! Versuche nicht, es zu berühren, versuche es nicht!

LUZ AMPARO:

Oh, was da herauskommt, oh, was da herauskommt, oh, von dem Licht des Körpers, oh, dieses so große von dem Körper! Oh, was da herauskommt! Hui! Es formt sich, es formt sich ein Arm! Es formt sich ein anderer Arm. Oh, es formt sich der Körper! Oh, es formt sich das Gesicht! Ein Fuß, der andere Fuß! Mit Strahlen die aus dem Körper kommen, von diesen so großen Körper! Vom Zentrum der Brust kommen die Strahlen; es hat sich ein Mensch geformt. Oh, dieser Mensch ist der Herr! Oh, es ist der Herr! Oh, mit Haar und allem hat Er sich geformt!

Jetzt gehen aus diesem Körper Strahlen heraus. Oh, es formt sich ein Flügel, noch ein Flügel! Oh, ein Kopf von ein . . ! Oh, eine Taube, eine Taube! Oh, es hat sich auch eine Taube gebildet! Oh, von diesen Strahlen von diesen so großen Körper! Was für ein Mensch, ich kann von Ihm nicht das Gesicht sehen!; das Haar und der Bart sehr lang; aber das Gesicht kann ich nicht sehen. Was für so große Füße, oh! Was für Arme Er hat, mein Gott! Oh, wer ist dieser so Große? Oh, deshalb kann ich Ihn nicht sehen!

MUTTER GOTTES:

Dieser, meine Tochter, ist Gott Vater: Niemand, niemand wird Ihn weder sehen noch berühren können, meine Tochter. Es ist das göttliche Licht, das Licht für die ganze Menschheit. Und jetzt, meine Tochter, wirst du sehen, wie diese Körper sich auflösen, genauso wie sie sich gebildet haben und sie begeben sich in diesen Körper hinein.

LUZ AMPARO:

Was werden sie jetzt machen? Oh! Aber wie machen sie das? Dieses Mal nehmen sie sich weg. Oh! Die Strahlen begeben sich wieder in diesen Körper. Oh! Alles löst sich wieder auf! Oh! Sie haben sich innen in diesen so großen Körper hineingesteckt. Auch die Taube hat sich innen in diesen Körper hineingesteckt. Aber, was ist dies, mein Gott, was ist das? Oh!

MUTTER GOTTES:

Dies, meine Tochter, sind die Drei Göttlichen Personen: Der Vater, den niemand sehen konnte, der Sohn und der Heilige Geist. Alles kommt vom Vater, meine Tochter; aus der göttlichen Energie des Vaters formt sich der Sohn und der Heilige Geist.

LUZ AMPARO:

Und diese so großen Arme?

MUTTER GOTTES:

Sie bedeuten, daß sie das ganze Universum umfassen wollen, meine Tochter; so groß ist Gott Vater. Aber manchmal, meine Tochter, die menschliche Rasse macht Ihn so klein, so klein, und Er ist so beleidigt, so daß Er seinen Zorn von einem Moment zum anderen ausschütten wird, meine Tochter.

LUZ AMPARO:

Oh, mein Gott, mein Gott! Oh, mein Gott; verzeihe ihnen, mein Gott! Habe Barmherzigkeit mit allen. Mein Gott! Oh, oh, oh, wenn sie nicht darauf hören wollen, mein Gott! Oh, oh, oh . . . !

MUTTER GOTTES:

Deshalb sage Ich dir, meine Tochter, und Ich habe es dir viele Male wiederholt, daß dieRasse die am meisten rebelliert, die„rebeladora“ (1) Rasse, die menschliche Rasse ist; die sich am meisten gegen Gott aufgelehnt hat. Und trotz allem, meine Tochter, Gott Vater hat Barmherzigkeit mit ihnen. Bittet, daß sie sich bekehren, meine Tochter, Ich will, daß sie sich rettet . . . (Sie spricht während einiger Sekunden in einer unbekannten Sprache).

LUZ AMPARO:

Oh, mein Gott! Oh, fehlt so wenig Herr, fehlt so wenig? Ich bitte, daß sich alle bekehren, mein Gott.

MUTTER GOTTES:

Du wirst eine andere Art von Strafe sehen, meine Tochter . . .(Luz Amparo beklagt sich unter Schluchzen mit abgehackter Stimme). Deshalb leidet mein Mutterherz so sehr, deshalb will Ich nicht, daß sie sich verdammen; deshalb hat Mich mein Sohn als Botschafterin für die Rettung der Menschheit eingesetzt.

Küsse noch einmal den Boden, meine Tochter, für die armen Sünder . . . . Für alle Sünder, für alle meine Kinder, meine Tochter, ohne Unterschied der Rassen. Ich bitte, meine Tochter, um Opfer und Gebet; mache Opfer und Buße mit dem Gebet, meine Tochter. Es lohnt sich dabeizubleiben, um eine Belohnung in den himmlischen Wohnungen zu erhalten.

Schau, wie mein Herz von Schmerz durchbohrt ist, wegen allen meinen Kindern, meine Tochter, wegen allen, wegen meinen geweihten Seelen. . . . Du kannst keinen Dorn herausziehen, meine Tochter, sie sind nicht geläutert. Aber Ich gebe dir eine Gelegenheit, daß du einen anderen Namen in das Buch des Lebens schreiben kannst, meine Tochter . . . . Nun gibt es einen Namen mehr, meine Tochter, in dem Buch des Lebens. Diese Namen werden sich niemals auslöschen, meine Tochter.

Noch gibt es einige Seelen, meine Tochter, die unsere Herzen lieben, meine Tochter. Sie sollen mein Unbeflecktes Herz um Gnaden bitten, daß Es Gnaden über die ganze Menschheit ausschütte. Bittet, daß sich die armen Sünder bekehren; sie tun Mir so leid, meine Tochter!

Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

Hebt alle Gegenstände hoch, meine Kinder. Alle Gegenstände werden gesegnet, meine Kinder; viele von ihnen werden besondere Gnaden empfangen welche für die Bekehrung von vielen Seelen dienen werden, meine Tochter . . . .

Ich bitte euch um Opfer, meine Tochter, Opfer und Demut.

Auf Wiedersehen, meine Kinder. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen!

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(1) Dieses Wort, so wie es geschrieben ist, existiert nicht, es ist dem Wort „rebelde“ gleichwertig, das heißt, wie weiter erklärt wird, „die am meisten gegen Gott rebelliert hat“.

 

Kostenloses Exemplar

 

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