SEGNUNG VOM 2. AUGUST 2003, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

Übersetzung aus dem Spanischen

MUTTERGOTTES:

 

“Meine Tochter, heute wird es eine ganz besondere Segnung sein für alle die zu diesem Ort kommen. (Pause)

 

Hebt alle Gegenstände hoch.

 

Ich segne euch, wie der Vater euch segnet, durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

BOTSCHAFT VOM  20.NOVEMBER 1981

DER HERR:

 

Hier bin Ich, meine Tochter, als dein Vater, der Ich bin, um dir zu helfen diese Leiden zu ertragen. Opfere sie auf, meine Tochter, für die Bekehrung der Sünder, weil sie von Tag zu Tag schlimmer sind. Höre gut zu, was Ich dir sage, meine Tochter, teile es der ganzen Welt mit; wenn sie sich nicht ändern und weiterhin meine Barmherzigkeit mißbrauchen, wird sich die Welt in einen großen Krieg verwickelt sehen, es werden mehrere Nationen zerstört werden, es wird viele Tote geben, Feuerwolken werden herabfallen und die Erde verbrennen; dies alles wird das Schrecklichste sein, was die Menschheit je gekannt hat.

 

Sage ihnen allen, sie wollen weder auf die Botschaften meiner Mutter noch ihr Flehen hören, doch alle müssen wissen, daß die Strafe sehr nahe ist; und alle müssen wissen, daß es meine Mutter ist, die diese Strafe mit ihren Tränen, mit ihren Schmerzen aufhält. Alles was Sie für alle ihre Kinder leidet, Ihre Warnungen gebend, weil Sie nicht will, daß sie sich verdammen, aber sie hören nicht darauf. Sage ihnen allen, meine Tochter, daß die Zeit vergeht und die Menschen ändern sich nicht, daß sie dabeibleiben gotteslästerliche Sünden und Verbrechen zu begehen. Sie wollen sich nicht retten, meine Tochter, sie sind undankbar; sage ihnen, daß das Gericht der Nationen sehr nahe ist. Sage ihnen allen, daß sie beten sollen, daß sie ihre Sünden beichten, daß sie sich bereuen, daß Gott die ganze Menschheit strafen wird; es wird eine Strafe geben, wie man es noch nie gesehen hat; daß sie Gott um Verzeihung bitten, daß sie beten, denn der Ewige Vater wartet auf sie; daß sie ihre Schuld bereuen, denn in der Welt wird es große Unglücke geben und in mehreren Nationen wird es große Erdbeben geben. Dies ist eine Strafe vom Himmel, meine Tochter; sie mißbrauchen die Barmherzigkeit Gottes. Sie sollen sich bereuen, wir warnen ständig; denn meine Heiligste Mutter erscheint an vielen Orten und gibt Botschaften damit man sie auf der ganzen Welt verbreitet und sie hören nicht auf Sie.

 

Ja, meine Tochter, es retten sich viele Seelen, aber es gibt viele die sich in der Todsünde befinden; opfere deine Schmerzen für sie alle auf; hilf  auch Mir sie zu ertragen und tröste Mich, hilf auch meiner Mutter, denn ihr Herz ist vom Schmerz durchbohrt durch die Undankbarkeit von so vielen Sündern die nicht hören wollen. Ja, meine Tochter, es ist sehr hart, aber es ist nötig, daß du leidest; es ist nötig, daß sich wenigstens ein Drittel der Menschheit rettet.

 

Sei demütig, meine Tochter, sprich mit deinem Seelenführer, daß er dich leite, laß dich nicht gehen, meine Tochter, bemerke der Feind umringt alles und versucht alles mögliche es zu zerstören.

 

Diese Botschaft, meine Tochter, kannst du allen meinen Kindern geben, sage es allen, meine Tochter, daß sie sich bereuen, daß sie viele Opfer darbringen, daß sie Buße tun. Es ist sehr wichtig den heiligen Rosenkranz jeden Tag zu beten. Vor allem, sage ihnen, daß sie ihn andächtig beten, meine Tochter, die Welt ist sehr schlecht, denn mit ihrem Gebet retten sich viele Seelen; sage es allen meinen Kindern, meine Tochter.

 

Auf Wiedersehen, meine Tochter, Ich gebe dir meinen heiligen Segen.

 

DIE MUTTERGOTTES:

 

Meine Tochter, meine Tochter, hier bin Ich, um dich zu trösten; hier bin Ich, Ich werde bis zum letzten Augenblick bei dir sein, meine Tochter; opfere diese Schmerzen auf für alle meine Kinder, für alle Sünder. Viele von ihnen haben meinen Sohn nicht kennengelernt, meine Tochter; sie haben keine Schuld, daß sie sich in der Todsünde befinden, sie hatten niemand der sie lehrte, bitte für sie alle so wie Ich zu meinem Sohn flehe.

 

 

Ja, meine Tochter, du weißt nicht wieviele Seelen zum Himmel aufsteigen mittels euerer Gebete; als leuchtende Menschenmenge aufsteigend, in leuchtenden Scharen zum Himmel; dies bereitet mir viel Freude, auch wenn Ich traurig bin, weil es viele Sünder gibt, die sich nicht retten wollen. Ich bitte inständig für sie, doch sie hören nicht auf mich, sie wollen sich nicht retten. Ja, Ich weiß, meine Tochter, daß du für die Priester bittest. Viele Priester sind nicht eines einzigen Gebetes würdig, es sind diejenigen die ständig meinen Sohn beleidigen. Ja, meine Tochter, einige Priester, Diener meines Sohnes, wegen ihrem schlechten Leben, wegen ihrer Fehler, wegen ihren Unehrbietigkeiten, meine Tochter, wegen ihrer schlechten Disposition beim Feiern der heiligen Mysterien, wegen ihrer Liebe zum Geld, zur Ehre und den Vergnügungen, mangelt es ihnen an der nötigen Reinheit, meine Tochter. Die Sünden der geweihten Personen schreien zum Himmel und ziehen die Rache an, meine Tochter; siehe da, daß die Rache vor ihren Türen steht, weil man ja fast niemanden findet der um Barmherzigkeit und Verzeihung für das Volk fleht; es gibt keine edelmütigen Seelen, fast niemand ist würdig dem Ewigen Vater zu Gunsten der Welt ein makelloses Opfer darzubringen. Gott wird auf eine Art und Weise strafen, wie es noch nie dagewesen ist.

 

Ach, meine Tochter! Wehe den Bewohnern der Erde und den Dienern der Kirche. Gott wird seine Strafe schleudern und niemand wird sich von so vielen gleichzeitigen Übeln entziehen können. Ja, meine Tochter, einige Priester beleidigen sehr meinen Sohn; viele von ihnen sind nicht würdig die heiligen Mysterien der Eucharistie zu feiern, aufgrund ihres fehlenden Glaubens und wegen ihrer von Unreinheit befleckten Händen. Es wird eine große Strafe über sie kommen, denn sie haben eine noch größere Verantwortung als andere, weil durch sie sich viele Seelen verdammen. Ja, meine Tochter, gewisse Vorgesetzte und Führer des Volkes Gottes haben das Gebet und die Buße vernachläßigt, und der Dämon hat ihre Intelligenz verdunkelt. Die schlechten Bücher wird es in Hülle und Fülle auf der Erde geben; die Geister der Finsternis werden überall eine universelle Sittenlosigkeit verstreuen, in allem was der Dienst Gottes fordert, meine Tochter. Der Vikar meines Sohnes wird viel zu leiden haben, denn während einer Zeit wird die Kirche großen Verfolgungen ausgeliefert werden, es wird die Zeit der Finsternis sein; die Kirche wird eine schreckliche Krise haben. Ja, meine Tochter, man wird die zivile und die kirchliche Macht abschaffen. Jedes Individium wird sich selbst führen und sich gegenüber den Gleichgestellten durchsetzen müssen. Jede Justiz wird mit Füßen getreten werden und man wird bald überall keine andere Sache mehr sehen als Mord, Haß, Zwietracht, ohne Liebe in der Menschheit und in den Familien.

 

Ja, meine Tochter, ja, viele Priester zerstören die Liebe zu meinem Sohn, viele, meine Tochter; viele Seelen verdammen sich durch das schlechte Beispiel von ihnen allen. Ich will nicht daran denken, an die Strafe die sich ihnen nähert. Meine Kinder, helft ihnen allen mit eueren Gebeten; bittet für sie und macht viele Opfer; bittet, daß sie ihre Seelen reinigen, meine Kinder. Mein Sohn trägt ein sehr schweres Kreuz für sie alle, es soll euch nichts ausmachen zu leiden, meine Kinder, denn dann, schau was euch erwartet, wie wunderbar ist all dies. Hier gibt es keinen Neid, meine Kinder, hier gibt es keine Schlechtigkeiten, alles ist Liebe, alles ist Glückseligkeit, alles ist Reinheit. Leidet meine Kinder, es lohnt sich zu leiden um dies alles zu erreichen. Sei demütig, meine Tochter, du weißt ja, daß die Demut die wichtigste Grundlage von allem ist und der Hochmut ist es, der die Menschen verdammt, denn die Hölle ist voll von Hochmütigen und Satan hat sein Heer mit den Hochmütigen gebildet. Sei demütig, meine Tochter, sei deinen Seelenführer gehorsam, höre auf seinen Rat.

Verteilt meine Botschaften an allen Orten der Welt.

 

Auf Wiedersehen, meine Tochter, sei stark, meine Tochter. Auf Wiedersehen.

 

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Kommentar zu den Botschaften

 

20. November 1981

 

Die christlichen Propheten nehmen an der Prophetie von Jesu teil. Nach dem heiligen Paulus, in seiner ersten Epistel an die Korinther, “ Wer aber prophetisch redet, redet zu den Menschen: Er baut auf, ermutigt, spendet Trost”. (1 Kor 14,3). um sie zur Bekehrung aufzurufen (V.24); und durch sie, enthüllt Gott seine Geheimnisse (1 Kor 13,12). Dasselbe vollzieht sich seit Jahren durch Luz Amparo.

 

In den ersten Zeilen dieser Botschaft, formuliert der Herr einige konditionale, prophetische Offenbarungen, das heißt, für ihre Erfüllung sind sie von der menschlichen Antwort auf die realisierte Bitte abhängig. In den ersten Jahren vom Prado Nuevo, sind diese Arten von prophetischen Enthüllungen häufiger. Er sagt: “Wenn sie sich nicht ändern und weiterhin meine Barmherzigkeit mißbrauchen, wird sich die Welt in einen großen Krieg verwickelt sehen, es werden mehrere Nationen zerstört werden, es wird viele Tote geben, Feuerwolken werden herabfallen und die Erde verbrennen; dies alles wird das Schrecklichste sein, was die Menschheit je gekannt hat”.

 

Wir könnten sagen, die vorhergehenden Worte umschreibend: “Wenn sie sich ändern und meine Barmherzigkeit nicht mißbrauchen, wird die Welt einen großen Krieg verhindern und mehrere Nationen werden nicht zerstört werden, etc”. Nach dem mehr als 20 Jahre vergangen sind und besagte Worte mitgeteilt wurden, können wir behaupten, daß sich die Situation seit damals regeneriert hat? Bedauerlicherweise, nicht. Die Menschheit hat sich nicht zum Besseren verändert, sondern dringt immer mehr in Wege ein, die sich von dem Gesetz Gottes entfernen. Der Sinn der Sünde hat sich fortschreitend verschlechtert; die Unsittlichkeit ist immer mehr akzentuiert und das soziale Netz wird sozusagen brandig. Gewiße Verhalten, die noch vor einigen Jahren von der größeren Mehrheit als negativ und denunzierbar betrachtet wurden, erfreuen sich heute einer sozialen Akzeptierung und sind sogar durch die Legalität beschützt. Gott wurde von der Gesellschaft ausgestoßen und wir sind dabei die Konsequenzen zu bezahlen.

 

 

Fortsetzend äußert der Herr einerseits Freude und andererseits Schmerz. “Ja, meine Tochter, viele Seelen retten sich, aber es gibt viele, die in der Todsünde sind; opfere deine Schmerzen für sie alle auf; hilf auch Mir sie zu ertragen, Mich zu trösten; hilf auch meiner Mutter (. . .); es ist notwendig, daß sich wenigstens ein Drittel der Menschheit rettet”. 

 

Die Rettung der Seelen; welche wichtige und transzendete Aufgabe! Für uns soll es eine selbstverständliche, elementare Beschäftigung sein; die eigene Rettung und mit konstantem Eifer die ewige Rettung unserer Brüder und Schwestern zu suchen. Wie wunderschön sagt es die klassische Poesie, die Campoamor zugeschrieben wird! Die vollendeste Wissenschaft ist, / daß der Mensch gut endet, / denn am Ende der Tage, / der sich rettet, weiß, / und der sich nicht rettet, weiß nichts”. Ein anderer Poet, dieser heilige Franziskus von Assisi, beim Sprechen vom “Bruder Tod”, in seinem erhabenen “Lobgesang der Geschöpfe”, schreibt er: “Kein Lebender entrinnt seiner Verfolgung; /  Wehe, wenn er den Sünder in Todsünde überrascht!”, vor der großen Gefahr warnend nicht in Gnade zu leben. Deshalb, empfiehlt er selbst:  “Ich bitte alle, daß sie den Inhalt und Sinn der Dinge lernen, die in diesem Leben aufgeschrieben sind, für die Rettung unserer Seele, und daß sie sich häufig daran erinnern.

 

Sich an Luz Amparo wendend, bietet uns der Herr, in der Botschaft, einige Richtlinien an, um auf dem geraden Weg zu gehen, auf diesem Weg, der zum Ewigen Leben führt: “ Sage es allen, meine Tochter, daß sie sich bereuen, daß sie viele Opfer machen, daß sie Buße tun. Es ist sehr wichtig den heiligen Rosenkranz jeden Tag zu beten. Vor allem, sage ihnen, daß sie ihn sehr andächtig beten, meine Tochter, die Welt ist sehr schlecht, denn mit ihrem Gebet retten sich viele Seelen”.

 

Wollen wir uns wirklich retten? Tun wir alles Mögliche um die so außergewöhnliche Gnade zu erreichen? Leben wir in diesem Leben an das Ewige denkend die niemals endet? Beziehen wir uns aufs Neue der poetischen Ader, die wir begonnen haben, wenden wir uns an die heilige Therese von Avila, die in einer ihrer bekannten Versen ausruft: “Ich lebe ohne in mir zu leben / und auf ein hohes Leben warte ich / daß ich sterbe, um nicht zu sterben (. . .). / Schau,wie stark die Liebe ist; / Leben störe mich nicht, / schau, was mir noch fehlt, / dich zu gewinnen, zu verlieren; / komm auf mich du süßer Tod, / komm, du leichtes Sterben, / weil ich sterbe, ohne zu sterben”. Die großen Seelen erfahren diese Abwesenheit Gottes, die man in diesem Leben nicht vollkommen besitzen kann, deshalb erlangt, das zeitliche Leben nur seinen authentischen Wert und Dimension vor der Perspektive der Ewigkeit.

 

Es sagte schon der Göttliche Meister: “Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt?” (Mk 8, 34-36).

 

(Fortsetzung folgt)

 

Übt das Apostolat in allen Teilen der Welt aus, meine Kinder,

verbreitet die Botschaften, meine Kinder.

Wie viele lachen über meine Botschaften!

Bringt sie in alle Winkel der Erde.

 

(Muttergottes, 1.10.1983)

Kostenloses Exemplar

 

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