SEGNUNG VOM 1. DEZEMBER 2007, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

Übersetzung aus dem Spanischen

 

 

MUTTER GOTTES:

 

Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden gesegnet für den Tag der Finsternisse.

Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

 

 

 

BOTSCHAFT VOM 2. APRIL 1983, ERSTER SAMSTAG IM MONAT

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

 

 

MUTTER GOTTES:

 

Ich bin hier, meine Kinder, um euch weiterhin Warnungen für die Menschheit zu geben. Die Menschen, meine Tochter, hören nicht auf Gott zu beleidigen; sie sollen Gott nicht mehr beleidigen, sie haben ihn schon genügend beleidigt. Der Zorn von Gott Vater ist nahe, meine Tochter; alle jene, die die Tafeln von Gott Vater nicht befolgt haben, sie sollen sie befolgen, und sie nicht unterlassen, und zum Sakrament der Beichte gehen; viele der hier Anwesenden haben es noch nicht getan, meine Tochter. Sie sollen sich der Eucharistie nähern, denn mein Sohn ist traurig und sehr allein.

 

Schau, meine Tochter, wie die Sünden der Menschen meinen Sohn entstellt haben (Luz Amparo weint bitterlich während einiger Augenblicke). Gott Vater, meine Tochter, wird von einem Moment zum anderen das Firmament aufreissen und auf den Wolken erscheinen, Tausende von Engelscharen werden die Erde mit Blut und Feuer rot färben. Ja, meine Tochter, Ich werde unter ihnen sein, um die Auserwählten aufzunehmen; noch mehr; Ich werde als Mutter der Barmherzigkeit da sein, aber mein Herz ist vom Schmerz zerrissen, wenn Ich sehe, daß viele Kinder markiert sind mit dem Schild des Feindes, mit der 666.

 

Meine Kinder, noch bleibt euch Zeit um euch zu bekehren. Schrei, meine Tochter, schrei, daß die geweihten Seelen, viele von ihnen, haben meinen Sohn verraten, sie haben sich eingeführt in die Welt der Vergnügungen und der Laster, und sie haben sich an die irdischen Dinge gebunden. Bittet für sie, meine Kinder; viele Seelen sind dabei, sich mit eueren Gebeten zu retten. Nähert euch der Eucharistie, meine Kinder. Bringt Gebete und Opfer dar. Betet weiterhin den heiligen Rosenkranz, meine Kinder. Opfert ihn auf für alle meine Kinder, für die armen Sünder – wie schade um sie -. Wie viele, meine Tochter, leben in der Sünde, sie wollen nicht hören auf meine Warnungen! Es fehlen Sekunden, meine Tochter, daß der Zorn von Gott Vater auf die ganze Menschheit fällt. Betet weiterhin, meine Kinder, betet weiter den heiligen Rosenkranz.

 

Du, meine Tochter, küsse den Boden; opfere es auf zur Sühne für alle Sünder. Dieser Akt der Demut, meine Tochter, dient für die Rettung der Seelen. Laß dich demütigen, meine Tochter, nimm Zuflucht zu unseren Herzen. Bittet, meine Kinder, bittet um Gnaden, evere Mutter wird sie euch gewähren. Auch, meine Kinder, bitte Ich euch, daß ihr Zuflucht zu meinem Herzen nehmt. Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren.

 

Sieh mein Herz, meine Tochter, sieh, wie es durch die undankbaren Seelen von Dornen umgeben ist. Nimm drei weg,, meine Tochter . . .  Nimm keine mehr weg, meine Tochter, nimm keine mehr weg, sie sind nicht gereinigt. Unter diesen, meine Tochter, gibt es einige von deinen Kindern . . . ; berühre sie nicht, meine Tochter . . . , berühre keine mehr.

 

Trink, meine Tochter, einige Tropfen aus dem Schmerzenskelch . . . . Er ist sehr bitter, meine Tochter; diese Bitternis fühlt mein Herz täglich für alle meine Kinder. Sie glauben, daß unsere Herzen nicht leiden. Für Uns, meine Tochter, existiert weder die Vergangenheit noch die Zukunft, es existiert nur die Gegenwart, meine Tochter.

 

Schreibe einen anderen Namen, meine Tochter, in das Buch des Lebens . . . . Nun gibt es einen Namen mehr im Buch des Lebens, meine Tochter. Viele Seelen retten sich dabei. Geht zu allen Erdteilen, meine Kinder, verkündet das Evangelium. Tragt das Licht des Evangelium in alle Erdteile,; schämt euch nicht. Wer sich vor den Menschen schämt, den werden meine Engel vor meinem Vater verleugnen. Geht voran, seid nicht feige, seid keine Herodes, seid Zyrenes, meine Kinder, und helft meinem Sohn das Kreuz zu tragen. Jeder, der dem Kreuz meines Sohnes nachfolgt, wird eine Belohnung erhalten, meine Kinder.

 

Ich segne euch alle im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

Du, meine Tochter, sei demütig; die Demut ist die Basis um den Himmel zu erreichen. Seid stark, meine Kinder, seid nicht kleinmütig. Nähert euch der Eucharistie, aber vorher geht zu dem Sakrament der Beichte. Beleidigt meinen Sohn nicht mehr. Seid nicht undankbar, meine Kinder.

 

Auf Wiedersehen!

 

 

KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN

 

2. April 1983

 

 

„ . . . alle diejenigen, die die Tafeln von Gott Vater nicht befolgt haben, sie sollen sie befolgen, und sie nicht unterlassen, und zum Sakrament der Beichte gehen; viele der hier Anwesenden haben es noch nicht getan, meine Tochter. Sie sollen sich der Eucharistie nähern, denn mein Sohn ist traurig und sehr allein“ (Die Jungfrau).

 

Beim Sprechen von den „Tafeln von Gott Vater“ bezieht Sie sich auf die Zehn Gebote vom Gesetz Gottes, man findet es konform in dem Buch von Exodus: „ Der Herr sprach zu Mose: „ Komm herauf zu mir auf den Berg, und bleib hier! Ich will dir die Steintafeln übergeben, die Weisung und die Gebote, die ich aufgeschrieben habe. Du sollst das Volk darin unterweisen“ (Ex 24, 12).

 

Um den Himmel zu erreichen muß man die Zehn Gebote halten, ohne eins auszuschließen. Der heilige Don Bosco hatte den Ruf Prophezeiungen zu machen, was eine Gabe war, die Gott diesem Heiligen zugunsten seines Priesteramtes schenkte. Eines Tages kamen zu ihm einige Leute die ihn gewinnsüchtig fragten, den wahren Sinn der gesagten Gabe verwechselnd, welche die prämierten Nummern in der Lotterie wären. Er antwortete: „Nehmt diese drei Nummern: Die 10, die 5 und die 14. Das Glück ist euch ganz sicher“. Als die Konsultanten zufrieden sich vom Heiligen verabschiedeten, fügte dieser hinzu, was sie nicht erwartet hatten: „Ich werde euch meine Wahrsagung erklären: Die Nummer 10, es sind die Gebote vom Gesetz Gottes; die 5, die der Kirche; und die 14, die Werke der Barmherzigkeit. Spielt immer diese Nummern und ihr werdet vom Glück begünstigt sein, in diesem Leben und in dem anderen“. Was für eine Freude bringt dem Herz die Treue zu den Geboten! Welche Garantie im Hinblick auf das Ewige Leben! Es sagte der Herr in der Botschaft vom 6. Februar 1993: „Und ihr, meine Kinder: Wehe, wenn ihr euch vor Gott präsentiert und die Gesetze nicht gehalten habt! Wer wird sich retten?“, fragten sie Mich, und Ich antwortete: „Derjenige, der die Gebote hält“. Derjenige, der sie nicht hält, wird nicht in das Reich der Himmel eintreten.

 

Es ist häufig zu hören, vor allem bei Personen die gewöhnlich nicht praktizieren, der Ausdruck: „Ich stehle nicht und töte nicht“, so zu verstehen gebend, daß sie ehrliche Personen sind und daher als Konsequenz nichts zu beichten haben. Wir können ganz klar in dieser Rechtfertigung einen dreifachen Fehler nachweisen:

 

1.     Die Gebote vom Gesetz Gottes sind zehn, nicht zwei („Du sollst nicht stehlen“ und „Du sollst nicht töten“), nicht drei, nicht fünf; nicht einmal würde es genügen neun zu halten und nur eines zu übertreten. Die zehn Gebote sind wie die zehn Bögen einer imaginären Brücke; es genügt, daß einer der Bögen eingestürzt ist, um das Hinübergehen zu dem anderen Ufer zu verhindern, das ist – für uns – die Ewigkeit zusammen bei Gott.

2.     Das siebente und fünfte Gebot auf die sich gesagte Ausrede bezieht, umfasst mehr als buchstäblich angezeigt wird. Zum Beispiel, man kann stehlen, außer Geld oder materielle Objekte: Den Ruf einer Person; man kann ein Unternehmen betrügen in der man arbeitet und die Zeit vergeuden, widerwillig arbeiten, die Materalien die man benützt, verschwenden. Was das 5. betrifft, es gibt Arten von „töten“, auf die nicht geachtet wird: Der Hass, die Rache, die bösen Wünsche gegenüber dem Nächsten, etc.

3.     Auch wenn wir noch annehmen, daß diejenigen, die so sprechen keine Todsünden hätten -  eine Sache die sehr unwahrscheinlich ist – muß man die Wichtigkeit vom Sakrament der Penitencia oder Beichte unterstreichen – „ . . . sie sollen zum Sakrament der Beichte gehen“, darauf wies die Jungfrau in der Botschaft hin  - , auch wenn es keine schweren-oder Todsünden gibt. Wir weisen hier auf die großartigen Früchte hin, die das sogenannte Sakrament der Versöhnung in der Seele erzeugt , wie es der Papst Pius XII. lehrte, der eine Enzyklika genannt  Mystici Corporis Christi schrieb und in der er vom Sakrament der Busse spricht, und es mit großem Nachdruck empfiehlt: „ . . . Aber zum täglichen eifrigeren Fortschritt auf dem Wege der Tugend möchten wir angelegentlich den frommen Brauch der häufigen Beichte empfohlen wissen, der nicht ohne Antrieb des Heiliges Geistes in der Kirche eingeführt wurde. Wird doch durch ihn die Selbsterkenntnis gefördert, die christliche Demut vertieft, die sittliche Schwäche an der Wurzel gefaßt, die geistliche Nachlässigkeit und Lauheit bekämpft, das Gewissen gereinigt, der Wille gestärkt, eine heilsame Seelenleitung ermöglicht und kraft des Sakramentes die Gnade vermehrt“.

 

 

„Schau, meine Tochter, wie die Sünden der Menschen meinen Sohn entstellt haben . . . (Luz Amparo weint bitterlich während einiger Augenblicke). Gott Vater, meine Tochter, wird von einem Moment zum anderen,  das Firmament aufreissen und auf Wolken erscheinen, Tausende von Engelscharen werden die Erde mit Blut und Feuer rot färben. Ja meine Tochter, Ich werde unter ihnen sein um die Auserwählten aufzunehmen; noch mehr, Ich werde als Mutter der Barmherzigkeit da sein“ (Die Jungfrau).

 

„Schau, meine Tochter, wie die Sünden der Menschen meinen Sohn entstellt haben“, die wunderschöne menschliche Figur von Christus verunstaltend, Ihn nicht wieder zu erkennend lassend. Das erinnert uns an einige biblischen Stellen, die den leidenden Diener von Jahwe, Jesus, beschreiben: „Viele haben sich über ihn entsetzt, / so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, / seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen“. (Je 52, 14); „Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, / der Leute Spott, vom Volk verachtet. Alle die mich sehen, / verlachen mich, / verziehen die Lippen, schütteln den Kopf“ (Ps 22 (21) 7-8.

 

Wie wunderschön ist der Titel „Mutter der Barmherzigkeit“ an den die Jungfrau in der Botschaft erinnert!  Auch hatten die Vigilien zur Ehre der Unbefleckten in diesem Jahr 2007 in Spanien in allen Diözesen das Motto: „Maria, Mutter der Göttlichen Barmherzigkeit“. Als Überbringer der Segnung des Heiligen Vaters für die Organisatoren und Teilnehmer dieser Vigilien, der Nuntius seiner Heiligkeit, Monsignore Manuel Monteiro de Castro, bezog sich auf das Herz Jesus und wies darauf hin: „Mit diesem Herz das Maria unter ihrem Herzen trug und sich bildete, hatte sich den Menschen die Barmherzigkeit des Vaters zu offenbaren, in der Lehre der Seligpreisungen, der Trost der Bedrückten, die Nähe und Anteilnahme zu den Kleinen und Kranken, und vor allem das Mitleid für die Sünder für die Er die Vergebung erreicht, sein Blut am Kreuz vergießend, am Fuße dessen Maria ihre Einwilligung gab, die Frucht ihres Leibes aufopfernd, als Mutter voll der Barmherzigkeit“. Worte, ganz sicher, in Konsonanz mit der Spiritualität vom Prado Nuevo. Und am Ende sagte er: „Dieses hohe und bewunderswerte Geheimnis betrachtend, seine Heiligkeit fordert Sie auf, sich anziehen zu lassen von seinem mächtigen Licht, um in dem persönlichen und sozialen Leben zu verwirklichen, „was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!“. (Phil 4.8). Gott angenehm und konform seinem liebevollen Willen für seine Glorie und das Wohl der Menschen, unsere Brüder, seid eines Sinnes und macht alles innigst vereint, mit wachsender Liebe zu den Heiligen Herzen von Jesus und Maria um so das Zeugnis der Liebe Gottes zu sein, für eine Welt die immer die Barmherzigkeit benötigt in dem Umgang mit Menschen, die reale Wertschätzung des menschlichen Lebens und vor allem in der fundamentalsten aller Beziehungen, der Mensch mit dem Herrn, um den Weg des Guten nicht zu verlieren, das Bewußtsein der Sünde und die unerschütterliche Hoffnung auf Gott“. Eine sehr angemessene Aufforderung für die Zeiten in denen wir leben.

 

 

Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,

verbreitet die Botschaften, meine Kinder.

Wie viele lachen über meine Botschaften!

Bringt sie in alle Winkel der Erde.

 

(Mutter Gottes, 1.10.1983)

 

Kostenloses Exemplar

 

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