SEGNUNG VOM 6. JUNI 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

 

 

 

Übersetzung aus dem Spanischen

 

 

MUTTER GOTTES:

 

 

Hebt alle Gegenstände hoch . . . . Alle wurden gesegnet mit einer ganz besonderen Segnung für alle die ihr zu diesem Ort kommt.

 

Ich segne euch wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

 

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BOTSCHAFT VOM 23. JULI 1983

IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL, (MADRID)

 

 

 

MUTTER GOTTES:

 

 

Schau, meine Tochter, schau wie die Sünden der Menschen, wie sie meinen Sohn zerstellt haben), schau wie sein Körper aussieht . . . (Luz Amparo weint vor dieser Vision). Denn die Menschen sagen, daß mein Sohn nicht leidet, meine Tochter; mein Sohn ist täglich mit dem Kreuz für die Rettung der ganzen Menschheit da. (Luz Amparo sieht wie die Engel den verwundeten Körper des Herrn in den Schoß der heiligsten Jungfrau legen).

 

Ich will, meine Kinder, daß man an dieser Stelle eine Kapelle erbaut, zur Ehre meines Namens, meine Kinder, aber die Menschen hören nicht auf mich. Ich will, daß man die Passion von Christus meditiert, sie ist vollkommen vergessen, meine Tochter. Betet weiterhin, meine Kinder, die Zeit nähert sich und die Menschen hören nicht auf meinen Sohn zu beleidigen. Der Ewige Vater ist entzürnt; fleht den Vater an, meine Kinder, daß Er Barmherzigkeit mit der Menschheit hat, denn von einem Moment zum anderen, wird er seinen Zorn entladen, meine Kinder.

 

Seid demütig wie euere Mutter demütig ist und seid rein wie euere Mutter rein ist, meine Kinder. Lacht nicht über die Botschaften von eurer Mutter; denn von einem Moment zum anderen wird die Strafe kommen, meine Kinder, und die Menschen hören nicht auf Gott zu beleidigen; wie grausam sie sind, meine Tochter! Sie hören nicht darauf; Ich offenbare mich an so vielen Orten, aber sie hören kaum auf meine Warnungen, meine Tochter; sie hören nicht auf die Warnungen ihrer Mutter.

 

Küsse den Boden, meine Tochter . . . , Dies machst du für die geweihten Seelen. Ich liebe sie so sehr, meine Tochter! Und wie viele geweihten Seelen haben sich vom Weg von Christus entfernt und sie haben sich in das Leben der Vergnügungen eingeführt, meine Tochter! Küsse den Boden zur Wiedergutmachung ihrer Sünden. Schäme dich nie der Demütigung, meine Tochter; jeder der sich demütigt, wird erhöht werden, meine Tochter. Dieser Akt der Demut dient zur Wiedergutmachung von allen Sünden der Welt, der geweihten Seelen, meine Tochter. Arme Seelen, meine Tochter! Sie haben ihren Verstand verdunkelt und es ist der Dämon eingedrungen, um sie auf den Weg des Verderbens zu bringen, meine Tochter. Wie verdunkelt ist ihr Verstand, meine Tochter; arme Seelen!

 

Seid euch bewußt, daß der Feind zwischen den 4 Winkeln der Erde ist, um sich der größtmöglichen Zahl der Seelen zu bemächtigen; deshalb bitte Ich euch, meine Kinder, mit dem Opfer und dem Gebet könnt ihr diesen armen Seelen helfen, damit sie sich nicht verdammen, meine Tochter.

 

Denkt daran, daß die Welt vergeht, daß die Erde zu nichts nützt; aber, daß die Wohnungen vorbereitet sind für jeden, der meinem Sohn nachfolgen will, meine Kinder. Nehmt das Kreuz Christi und tragt es; aber beklagt euch nicht, wenn ihr dieses Kreuz tragt; macht es mit Demut und daß euer Gesicht nicht euer Leid zeige, meine Kinder. Seid demütig: Demut, meine Kinder, um die Wohnungen erreichen zu können. Der Kampf des Feindes ist auch nahe, meine Kinder.

 

Seid gekennzeichnet mit der Zahl der Maria Inmaculata (Unbefleckte Empfängnis), von euerer Mutter Maria Inmaculata. Laßt euch nicht mit der Zahl des Feindes kennzeichnen, welches die 666 ist. Der Feind ist im Kampf, meine Kinder, er ist unter euch; zieht euch von jenen zurück, die euch auf den Weg des Verderbens führen wollen, meine Kinder; seid Jünger, meine Kinder, seid keine Herodes. Demut ist es um das Ich bitte und Opfer; tut Buße, meine Kinder, und nähert euch auf dem Weg zu euerem Himmlischen Vater; dieser Weg ist der der Dornen, meine Kinder. Satan führt euch auf dem Weg des „Glückes“, meine Kinder; geht nicht auf dem Weg der Rosen, nehmt die Dornen, denn der Feind will euch verwirren. Seid demütig, meine Kinder, und betet weiterhin den heiligen Rosenkranz. Aber Ich bitte euch auch, denn viele der hier Anwesenden, ihr habt euch nicht dem Beichtsakrament genähert, meine Kinder. Wenn ihr euch nicht diesem Sakrament genähert habt, werdet ihr euch nicht retten. Selig sind diejenigen, die die 10 Gebote vom Gesetz Gottes halten.

 

Auch bitte Ich euch, daß ihr Vigilen (Nachtwachen) haltet, meine Kinder, zur Wiedergutmachung dieser Seelen, die meinen Sohn nicht kennengelernt haben.

 

Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.

 

Opfer, meine Kinder, um Opfer bittet eure Mutter; lacht nicht darüber, meine Kinder. Wenn ihr euch dem Vater vorstellt, daß die Engel euch nicht zurückweisen. Ja, Demut ist es um das Ich bitte, mit dem Opfer und der Nächstenliebe.

 

Auf Wiedersehen, meine Kinder.

 

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KOMMENTAR ZU DEN BOTSCHAFTEN

 

23.Juli 1983  

 

 

„Schau, meine Tochter, schau wie die Sünden der Menschen wie sie meinen Sohn zerstellt haben, schau wie sein Körper aussieht . . .  (Luz Amparo weint vor dieser Vision). Denn die Menschen sagen, daß mein Sohn nicht leidet, meine Tochter, mein Sohn ist täglich mit dem Kreuz für die Rettung der ganzen Menschheit da“. (Die Jungfrau).

 

 

Wie oft wurde gesagt, daß Gott nicht leidet! Es bieten sich dazu mehrere Gründe an; daß Gott nichts erschüttert, daß Ihn nichts berührt was Ihn ein Geschöpf antun kann, denn Er genießt den Himmel etc. Aber die Erfahrung der heiligen Seelen (der Heiligen) sie sind es, die Gott besser kennen, sagen uns das Gegenteil; dem Herrn berühren unsere Handlungen; wenn sie tugendhaft sind, um sein Herz zu erfreuen; wenn sie seine Gebote mit Füßen treten um Ihn zu verletzen. Deshalb beklagt sich die Jungfrau:  „Denn die Menschen sagen, daß mein Sohn nicht leidet . . ..

 

Vor kurzem bezog sich der Papst Benedikt XVI. auf  diesen „Realismus, der einen Gott verkündet, der Mensch geworden ist –  also einen zutiefst menschlichen Gott, einen Gott, der  leidet, auch mit uns, unserem Leiden einen Sinn gibt – eine Verkündigung mit einem weiteren Horizont ist, die mehr Zukunft besitzt“ und zuletzt hervorhebend,  daß ein menschlicher Gott, ein Gott, der mit uns leidet, überzeugender, wahrer ist und eine größere Hilfe für das Leben bietet“. (1). Es ist sicher nicht das erste Mal, daß der jetzige Pontifex vom Leiden Gottes auf so klare Weise spricht.

 

„Küsse den Boden, meine Tochter . . . . Dies machst du für die geweihten Seelen. Ich liebe sie sehr, meine Tochter! Und wie viele geweihten Seelen haben sich vom Weg von Christus entfernt und sie haben sich eingeführt in das Leben der Vergnügungen, meine Tochter! Küsse den Boden zur Wiedergutmachung ihrer Sünden.. . .  Meine Tochter, schäme dich nie der Demütigung, jeder der sich demütigt, wird erhöht werden (2), meine Tochter. Dieser Akt der Demut dient zur Wiedergutmachung von allen Sünden der Welt, von den geweihten Seelen“ (Die Jungfrau).

 

Den Boden küssen wird von einigen als ein fanatischer Akt betrachtet; von anderen, sogar, als etwas das gegen die Würde der Person ist usw. Aber diejenigen, die wahrhaft das Evangelium leben, stimmen mit dieser Praxis überein, sehen in ihr eine Art und Weise der Demütigung, die wir so sehr benötigen um die Demut zu erreichen; viele Male wird es ein privater Akt sein, der vor den Augen der Menschen unsichtbar ist, aber nicht vor dem Herrn, der alles sieht:. . . Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten“ (Mt 6.6).

 

In  diesem Sinne, haben uns die Heiligen Beispiele gegeben, die sich nicht vor menschlichem Respekt beirren liesen. So, es der Bernadette Soubirous nichts ausmachte, daß sie kritisiert wurde, und man sie als Verrückte bezeichnete, als die Frau von Massabielle, am 25. Februar 1858 sie bat, daß sie die Erde küsse, zur Buße für die Sünder. Das Mädchen kniete sich nieder und tat was die Jungfrau ihr anwies, uns so ein Beispiel von evangelischer Einfachheit anbietend, weit enfernt der Arroganten und sich Selbstgenügenden, die solchen Akt der Demut verachten.

 

Daß einige geweihte Seelen sich „vom Weg Christus entfernt haben und sich in das Leben der Vergnügungen eingeführt haben“ ist eine traurige Realität. Die verlockende Macht der Versuchung ist sehr stark und zieht mit sich nicht wenige dieser Seelen; aus diesem Grund ist ständig die Sorge der Herzen von Jesu und Maria für ihre geweihten Seelen, und wird in den Botschaften vom Prado Nuevo ausgedrückt. Diese gleiche Lehre drückte der Papst Benedikt XVI. mit Klarheit und Tiefe einer Gruppe von Diakonen am Tag ihrer priesterlichen Ordenation aus; schreiben wir ein Fragment von dieser exzellenten Homilie ab, die er in der Basilika St. Peter in Rom sprach:

 

„Einerseits rufen wir mit Freude aus, wie der heilige Johannes in seinem ersten Brief: Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat (1 Joh 3.1). Es ist wahr und wir, die Priester wir erleben es: Die „Welt“- in der Wortbedeutung den dieser Terminus beim heiligen Johannes hat – sie versteht weder den Christen, noch versteht sie die Diener des Evangeliums. Einerseits weil sie in der Tat Gott nicht kennt und andererseits weil sie Ihn nicht kennenlernen will. Die Welt will Gott nicht kennen, damit Er ihren Willen nicht stört, und deshalb will sie ihre Priester nicht hören; dies könnte in ihnen eine Krise verursachen.

 

Hier ist es notwendig einer Realität der Tatsachen Aufmerksamkeit zu schenken; diese „Welt“ im evangelischen Sinn interpretiert, verfolgt auch die Kirche, steckt ihre Mitglieder und einschließlich die geweihten Priester an. Unter dem Wort „Welt“ weist der heilige Johannes hin und will eine Mentalität erklären, eine Art zu denken und zu leben die auch sogar die Kirche verunreinigen kann und sie in der Tat verunreinigt; deshalb braucht sie ständige Wachsamkeit und Reinigung. „Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, daß wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. (1 Joh 3.2). Wir sind „in“ der Welt und laufen das Risiko auch „von der“ Welt zu sein, Welt in dem Sinn dieser Mentalität. Und, in der Tat, manchmal sind wir es. Deshalb Jesus, zuletzt, bat nicht für die Welt – auch hier in diesem Sinn – sondern für seine Jünger, damit der Vater sie vor dem Bösen bewahre und sie frei seien und anders als die Welt, auch wenn sie in der Welt leben (cf. Joh 17,9.15). > (3-Mai 2003).

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1(1) Interview während der apostolischen Reise nach Kamerun und Angola, 17.3.2009

2(2) Cf. Mt 23, 12;  Lk 14,11; 18, 14;  1 Petr  5, 6.

 

Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,

verbreitet die Botschaften, meine Kinder.

Wie viele lachen über meine Botschaften!

Bringt sie in alle Winkel der Erde.

 

(Mutter Gottes, 1.10.1983)

 

Kostenloses Exemplar

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