
SEGNUNG VOM 4.
JULI 2009, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem
Spanischen
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände
hoch, alle werden gesegnet mit ganz besonderen Segnungen für alle Pilger und deren
Familienangehörigen, für alle die zu diesem Ort kommen.
Ich segne euch, wie
der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
SEGNUNG VOM 1.
AUGUST 2009, ERSTER SAMSTG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)
MUTTER GOTTES:
Hebt alle Gegenstände
hoch; alle werden gesegnet mit ganz besonderen Segnungen für alle die zu diesen
Ort kommen und für jene Familienangehörigen die verhindert sind, mit dieser
ganz besonderen Segnung.
Ich segne euch, meine
Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.
________________________________________________________________
BOTSCHAFT VOM 24. JULI 1983
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID
MUTTER GOTTES:
Meine Kinder, Ich
offenbare mich oft, meine Kinder, denn die Welt befindet sich am Rande des
Abgrunds und die Menschen hören nicht. Um Opfer bitte Ich euch, meine Kinder,
Opfer und Gebet, um wenigstens retten zu können, meine Kinder – Ich wiederhole
es euch - ein Drittel der Menschheit. Die Menschen hören nicht auf Gott zu beleidigen, aber mit dem
Opfer und mit dem Gebet, meine Kinder, könnt ihr so vielen Seelen helfen. Meine
Tochter, es werden falsche Propheten auftreten; gib Acht, meine Tochter, denn
unter der Menschheit ist die böse Rasse vom Antichristen, und der Antichrist
ist zwischen den vier Winkeln der Erde, um die Seelen zu verwirren; aber mit
Opfer und Gebet, meine Kinder, und mit Demut, nie wird sich der Feind euerer
Seelen bemächtigen können.
Der Kelch ist voll,
meine Kinder, er läuft über, und die Hand meines Sohnes wird Gericht halten
über die ganze Menschheit.
Um Demut bitte Ich,
meine Kinder, laßt euch nicht von der Schlauheit des Feindes betrügen; der
Feind will mit der 666 seine Seelen kennzeichnen, meine Kinder, laßt euch nicht
betrügen, Opfer, Opfer und Gebet.
Beichtet euere
Sünden, meine Kinder; der Ewige Vater ist traurig und entzürnt, weil viele von
euch, ihr habt euch nicht diesem Sakrament genähert; Wie schade, meine Kinder!
Begebt euch nicht in die Tiefe der Vergnügungen der Welt, die Welt dient nur zu
euerer Verdammnis. Ja, meine Tochter, dein Leid und das von anderen Opferseelen
sie dienen zur Rettung der Menschheit.
Sie werden über dich
lachen, meine Tochter, dich verspotten, sie werden dich verleumden, aber denk
an Christus; Jesus Christus wurde verleumdet, meine Tochter, wurde verleumdet, und
mit was konnten sie dich verleumden? . .
. (Worte in einer fremden Sprache).
Ja, denk an all das,
meine Tochter, dies alles wirst du erhalten. Du wirst martyrisiert werden,
meine Tochter; aber du wirst die Palme des Martyriums erhalten, weil alle
Leiden des Körpers sich lohnen, damit danach deine Seele in einer Wohnstätte
ist, in der Wohnstätte der auserwählten Seelen, meine Tochter. Mach dich klein,
klein wie mein Sohn es dir sagt, meine Tochter, um dich sehr hoch hinaufheben
zu können; denkt daran, daß alle die kleinen Seelen, einen erhöhten Platz in
den Wohnstätten haben.
Haltet euch nicht
hartnäckig an den weltlichen Dingen fest; meine Kinder, sie dienen nur um euere
Seele zu verdammen.
Küsse den Boden,
meine Tochter, für die Sünder, meine Tochter . . . Dieser Akt der Demut,
meine Tochter, dient zur Wiedergutmachung von so vielen Sünden die begangen
werden, meine Tochter, und die Beleidigungen an mein Unbeflecktes Herz.
Flüchtet euch in das
Unbefleckte Herz euerer Mutter. Mein Herz wird triumphieren, meine Kinder. Seid
demütig, seid demütig, meine Kinder und seid opferwillig; die Opferseelen sind
es, die in der Welt der Sünde wichtig sind, meine Tochter; die Opferseele ist
die reine und unbefleckte Seele die Gott zur Mutter wollte, meine Tochter. Gott
opferte sich zum Heil der Menschheit auf, aber seine Mutter war auch
Schmerzensopfer am Fuß des Kreuzes, meine Tochter. Ich war gebunden, bitterlich
am Fuße des Kreuzes gebunden, meine Tochter, meinen Sohn im Todeskampf sehend;
auch du bist Mutter, meine Tochter; bitte für deine Kinder, denn in meinem
Herzen gibt es Dornen auch von ihnen, meine Tochter. Denk daran, wenn du eines
deiner Kinder – Ich habe es dir viele Male wiederholt – sehen würdest, wie es in
die Tiefe des Abgrundes stürzte, meine Tochter, was für ein unermeßlicher
Schmerz, weil du Mutter bist, meine Tochter!. So leidet mein Herz täglich, für
alle meine Kinder, für alle, ohne Unterschied der Rassen, meine Tochter. Seid
demütig, meine Kinder . . . .
(Luz Amparo weint untröstlich und erklärt danach:“Ich
sehe einen sehr dunklen und sehr trockenen Planeten mit Steinen und Staub, ohne
jede Vegetation, und ich sehe viele Personen die sehr unterernährt sind, die
verzweifelt Wasser suchen“).
Diese Seelen, meine
Kinder, befinden sich hier, weil sie den Ruf Christi nicht empfangen wollten,
meine Tochter, für alle Ewigkeit, meine Tochter. Denk nur täglich daran, daß
die Verdammnis für alle, für alle Ewigkeit ist; deshalb bitte Ich, meine Kinder,
daß ihr Opfer und Gebet darbringt für die Seelen die den Ruf Gottes nicht
kennengelernt haben, meine Kinder, dieses göttliche Licht. Es gibt viele Seelen
die es sehr nötig haben, aber denn niemand, niemand betet ein Gebet für sie,
meine Kinder. Demütige dich, meine Tochter, küsse nochmal den Boden für diese
armen Seelen, meine Tochter . . .
Nie schäme dich, meine Tochter, gedemütigt zu sein; denk daran was mein Sohn sagte:
„Selig sind die sich erniedrigen, denn sie werden erhöht werden“.
Meine Tochter, betet
weiterhin den heiligen Rosenkranz; es sind viele Seelen dabei sich zu retten.
Es gefällt mir, meine Tochter, wenn ihr zu diesem Ort kommt um den heiligen
Rosenkranz zu beten.
Ich segne euch, meine
Kinder, wie der Vater euch segnet, im Namen des Vaters mit dem Sohn und dem
Heiligen Geist.
Auf Wiedersehen,
meine Kinder. Auf Wiedersehen.
KOMMENTAR ZU
DEN BOTSCHAFTEN
24. Juli 1983
„Meine
Kinder, Ich offenbare mich oft,
meine Kinder, denn die Welt
befindet sich am Rande
des Abgrunds und die Menschen
hören nicht. Um Opfer bitte Ich euch, meine Kinder, Opfer und Gebet, um wenigstens
retten zu können, meine Kinder – Ich wiederhole es euch - ein Drittel der Menschheit (1)“.
(Die Jungfrau).
Es beginnt die
Jungfrau diese Botschaft und sagt uns, daß sie sich oft der Menschheit
offenbart und wir fragen uns. Warum? Die Antwort finden wir in ihrem Sohn, Jesus
Christus, der uns vom Kreuz seine Mutter als spirituelle Mutter übergibt: „
Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu
seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe,
deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich (2). Im heiligen Johannes wurden wir
vertreten, alle Menschen, deshalb seit diesem Moment ist die Mutter Gottes auch
unsere Mutter. Und welche Mutter sorgt sich nicht um ihre Kinder? Das II.Vatikanische
Konzil schreibt uns wunderschön die Sorge und Intervention der Jungfrau Maria. Diese Mutterschaft
Marias in der Gnadenökonomie dauert unaufhörlich fort, von der Zustimmung an,
die sie bei der Verkündigung gläubig gab und unter dem Kreuz ohne Zögern
festhielt, bis zur ewigen Vollendung aller Auserwählten. In den Himmel
aufgenommen, hat sie diesen heilbringenden Auftrag nicht aufgegeben, sondern fährt
durch ihre vielfältige Fürbitte fort, uns die Gaben des ewigen Heils zu
erwirken.
In
ihrer mütterlichen Liebe trägt sie Sorge für die Brüder ihres Sohnes, die noch
auf der Pilgerschaft sind und in Gefahren und Bedrängnissen weilen, bis sie zur
seligen Heimat gelangen.(3). Diese
Liebe für die Menschen und ihr Wunsch, daß sie gerettet werden, hat die
Jungfrau dazugeführt zu erscheinen. Im
Laufe
der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von
denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden (4).
Bei mehreren Gelegenheiten,
drücken die Botschaften vom Prado Nuevo aus, was der Sinn der marianischen Offenbarungen ist.
-
„. . . denn
die Welt befindet sich am Rand des Abgrundes, und die Menschen hören nicht“. (Die Jungfrau, 24.VII.1983).
-
„. . . um
die Herde einzusammeln die zerstreut in allen Winkeln der Erde ist“. (die Jungfrau, 6.VIII.1988).
-
„. . . damit
die Seelen in die Kirche gehen um die Gebote zu halten“. (Die Jungfrau, 3.V.1986).
-
„ . . .
um die Menschen daran zu erinnern, daß sie Brüder und Schwestern sind, daß
sie keine Feinde seien und das Evangelium leben“. (Die Jungfrau, 4.V.1996).
Und damit ihre Botschaften in unsere Herzen fallen, nähert sich uns die
Jungfrau Maria mit ihrer ganzen Sanftheit und mütterlichen Zärtlichkeit. „ .
. Ich offenbare mich als Mutter voll
von Liebe und Barmherzigkeit, meine
Gnaden ausschüttend über alle diejenigen, die sie empfangen wollen, meine
Kinder“. (Die Jungfrau, 16.X.1983).
Außerdem, ist die Tatsache sehr signifikant, daß die Personen die Gott
als Werkzeuge auswählt, um eine Botschaft der Menschheit zu überbringen, wie in
dem Fall von Luz Amparo, im allgemeinen von einfacher Natur und ohne irgendeine
Bildung sind. Dies soll uns nicht überraschen, denn so lehrt es uns der Herr im
Evangelium, als Er bei einer Gelegenheit rief: „In dieser Stunde rief Jesus,
vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich,Vater, Herr des
Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den
Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. (5). So daß, wenn Gott sich den Menschen
mitteilt, Er eine besondere Vorliebe für die „Kleinen“, die Demütigen, die
Einfachen hat; deshalb wählte Er Maria zu seiner Mutter aus. Sie selbst
offenbart es in dem Magnifikat: „Meine Seele preist die Größe des Herrn, / und mein Geist jubelt
über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut
(6).In der Tugend dieser Demut von
Maria, wie Sie weiter sagte im
Magnifikat: „Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, / und sein Name ist
heilig “ (7). Er konnte kein
größeres Werk in einem Geschöpf vollbringen. „Als aber die Zeit erfüllt war,
sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt,
damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die
Sohnschaft erlangen“.( 8 ). Diese
göttliche Wahl der Demütigen und Einfachen um sich den Menschen zu offenbaren,
erinnert uns auch an die Botschaften vom Prado Nuevo, so wie das Warum dieser
Wahl: „Ich offenbare mich den demütigen
und einfachen Seelen um ihnen meine Mysterien
mitzuteilen (. . .). Ich
offenbare mich den Demütigen, weil ihre
Demut mich mit Freude erfüllt und sie besser meine Worte verstehen, als die
Großen und die Mächtigen“ (Der Herr, 1.10.1994).
Zum Schluß erwähnen wir eine weitere Stelle aus den
Botschaften vom Prado Nuevo hinsichtlich des Gesagten, das von Interesse ist: „Ich habe mich an vielen Orten geoffenbart,
meine Tochter, aber an keinem Ort habe ich so viele Warnungen gegeben, wie an
diesem Ort, meine Tochter“. (Die Jungfrau, 29.10.1983).
(Fortsetzung folgt).
_____________________
1 (1) Cf. Sach
13, 8-9; Offb 8, 7-12; 9, 15.18.
2 (2) Joh 19, 26.
3 (3) Lumen Gentium, 62.
4 (4) Cf. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr.
67.
5 (5) Lk 10, 21.
6 (6) Lk 1, 46-48.
7 (7) Lk 1, 49.
8 (8) Gal 4, 4-5.
Macht Apostolat in allen Teilen der Welt, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Mutter Gottes, 1.10.1983)
Kostenloses Exemplar
* * *