SEGNUNG VOM 7. AUGUST 2004, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

Übersetzung aus dem Spanischen

MUTTER GOTTES:

Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet für den Tag der Finsternis.

Ich segne euch, meine Kinder, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.


SEGNUNG VOM 4. SEPTEMBER 2004, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (MADRID)

Übersetzung aus dem Spanischen

MUTTER GOTTES:

Hebt alle Gegenstände hoch; alle werden gesegnet mit besonderen Segnungen zum Schutz der Heime.

Ich segne euch, wie der Vater euch segnet durch den Sohn und mit dem Heiligen Geist.


Kommentar zu den Botschaften

11. Februar 1982

In dieser Botschaft ist es die Jungfrau, die sich offenbart. Sie bittet um Buße, Gebet, die Nächstenliebe zu üben, für diejenigen die es nicht tun . . .

Sie insistiert mehrere Male, daß man Gebete erhebt für die Hierarchie: Kardinäle, Erzbischöfe und Priester, jene Mitglieder der Kirche warnend, die ihre Berufung schlecht leben.

Sie kündigt wieder die Strafe an, die schon in anderen Botschaften erwähnt wurden. Sie erklärt Luz Amparo: „Die Strafe ist nahe; sie wird darin bestehen, meine Tochter, daß die Asteroiden über der Erde zusammenstoßen werden", und enthüllt ihr den Namen von einem von ihnen und seine Auswirkungen. „Der Asteroid Eros wird über die ganze Menschheit leuchten; es wird schrecklich sein, meine Tochter, es wird so aussehen als wenn die Welt in Flammen stehen würde, es wird nur einige Sekunden dauern; viele der Menschen möchten in diesem Moment tot sein. Sogar die Gerechten werden es sehen; aber sie werden absolut in keiner Weise betroffen. Auch viele Menschen werden aufgrund des großen Eindruckes sterben; es wird wie ein Feuerregen sein; die ganze Erde wird beben, meine Tochter, es wird schrecklich sein".

Als diese Botschaft übermittelt wurde, war der Name des gesagten Asteroids für die Menschheit unbekannt. Er wurde von einem Observatorium in Berlin im Jahre 1898 entdeckt, und er ist von großem Interesse für die Astronomen, weil er der Erde näher ist als irgendein anderer Körper von ähnlicher Größe, mit Ausnahme des Mondes. Wir befassen uns nicht mit mehr wissenschaftlichen Daten, sie entsprechen nicht diesen Kommentaren. Die Botschaften erwähnen nicht mehr den „Asteroid Eros", auch wenn sie mehrere Male von „Asteroiden" im Plural sprechen und von „einem Asteroid" im Singular bei zwei Gelegenheiten: „Ein Asteroid wird über der Erde leuchten. Es scheint als wäre sie in Flammen gehüllt, es wird 20 Minuten dauern". (Die Jungfrau, 26.2.1982). . . . die Strafe die über dieErde kommen wird. Es wird kein Wasser sein, meine Kinder, dieses Mal wird es Feuer sein, und es wird durch einen Asteroid hervorgerufen, der auf der Erde zerschellt. (Die Jungfrau, 10.6.1984). Von dem prophetischen Inhalt dieser Worte wird der Lauf der Zeit Zeugnis geben; wir limitieren uns, als einen weiteren Aspekt von den Botschaften vom Prado Nuevo zu konsignieren.

Die Jungfrau betont noch einmal den Wert der Demut: „Um Demut bitte Ich euch, seid demütig. Schau, wie demütig war mein Sohn bis zum Kreuz. Die Demut ist der gute Weg um zum Himmel zu gelangen. Immer hat mein Sohn gesagt: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig, und wer gütig und demütig ist, wird die Güter Gottes erreichen. Meine Kinder, nehmt immer euer Kreuz mit Demut auf". Es sind Worte des Evangeliums (siehe Mt 11, 29), in denen Jesus die Demut mit der Sanftmut vereint, Tugend per excellenz, die Er selbst in den Seligpreisungen lobt. „Selig, die keine Gewalt anwenden; / denn sie werden das Land erben (Mt 5, 5). Genauso steht geschrieben in dem Buch Jesus Sirach: „Gott stürzt den Thron der Stolzen und setzt an ihre Stelle die Demütigen". (Sir 10, 14).

Die Sanftheit ist eine Tugend, vereint mit der Kardinaltugend der Mäßigkeit. Man definiert sie als „die Tugend, die den Zorn mäßigt". So wie die Mäßigkeit den Wunsch der Dinge ordnet, die sich auf die Völlerei und die Sinnlichkeit beziehen, so mäßigt die Sanftmut den Zorn.

Die Sanftmut und die Demut sind wie zwei Schwestern die das gleiche Leben leben, wie zwei kostbare Edelmetalle, die sich bei dem Verschmelzen ergänzen: Mit der Demut erobern wir das göttliche Herz, und mit der Sanftmut ziehen wir die Herzen unserer Brüder und Schwestern an. Wir sollten unter denen die uns umgeben „Christi Wohlgeruch" sein, wie es der heilige Paulus in seinem zweiten Brief an die Korinther anzeigt (2 Kor 2, 15).


12. Februar 1982

„Ja, meine Tochter, wir werden uns dem Ewigen Vater als Opfer anbieten, für die Rettung der Welt, für die Rettung dieser Seelen die sich jeden Tag von Mir zurückziehen, die Mich verachten, die Mich blasphemieren; die Mich sakrilegisch empfangen, sie haben kein Mitleid mit Mir" (Der Herr).

Wie viele Sakrilege werden begangen, ohne Zweifel, bei dem Empfang der Eucharistie! Man hat gesagt, daß man heute viel kommuniziert, aber man beichtet wenig und es ist wahr; vergleichen wir doch die zahlreichen Reihen der Gläubigen, die sich nähern um den Leib Christi in jeder Messe zu empfangen, und als Kontrast, die Einsamkeit der Beichtstühle, die so wenig besucht sind. Man muß an die Worte des heiligen Paulus erinnern, die uns erschaudern lassen: „Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken". (1 Kor 11, 27-28). Worte, die die erwähnten Zitate der Botschaft bestätigen und die folgenden derselben: „In wie viele befleckte Herzen muß Ich eintreten und wie sehe Ich meinen Körper und mein Blut entweiht! Wie sehe Ich alle Tage die Sakrilege, Beschimpfungen und schrecklichen Greuel die sie gegen Mich begehen!".

Sakrileg ist ein „Vergehen oder Schändigung von einer Sache, Person oder heiligen Stätte". Hier richtet man das Augenmerk konkret auf die Eucharistie, da sie das Zentrum des christlichen Lebens ist, der selbe Jesus Christus, der auferstanden ist, und der sich aus Liebe zu den Seelen in dem Allerheiligsten Sakrament hingibt. Er sagt in dieser selben Botschaft: „Es war eine Freude, seit meinem Letzten Abendmahl, Mich zum Begleiter der Menschen bis zum Ende der Welt zu machen und ihnen Nahrung von Wein mit meinem Körper zu geben". Die Kirche ist sich des Vorranges und der Größe der Eucharistie bewußt, sie ist sehr streng in den kanonischen Strafen, wenn es sich um eine Profanierung eucharistischer Spezien handelt: „Wer die eucharistischen Gestalten wegwirft oder in sakrilegischer Absicht entwendet oder zurückbehält, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation „latae sententiae" als Tatstrafe zu . . . ". (Codex des Kanonischen Rechtes, Can. 1367). Außerdem muß man präzisieren, daß die Eucharistie profaniert wird, wenn eine Seele in Todsünde sich nähert um die Kommunion zu empfangen; die vorher zitierten Worte des Apostels sind in dieser Aussicht ganz klar.

Es beklagt sich auch der Herr über diejenigen die seine Mutter nicht lieben und angeben, daß sie Ihn lieben, falsche Lehren veröffentlichend: „Es nützt ihnen gar nichts, diese falsche Liebe, die sie Mir gegenüber haben, weil derjenige, der meine Mutter nicht liebt, auch Mich nicht liebt". Wer wahrhaft die Jungfrau liebt, liebt auch Gott zweifellos, denn Er selbst hat diese so tiefe Einheit in seinem Rettungsplan festgegründet. Haben wir eine echte Verehrung zu der Allerheiligsten Maria; so werden wir bessere Christen sein und werden dem Herrn gefallen.

Anschließend schlägt Er Luz Amparo in der Botschaft vor: „Opfern wir die Szene von der Passion auf für die Rettung von diesen undankbaren und mißfälligen Seelen", ihr einige eindrucksvolle Bilder zeigend, die sie beschreibt. Und nachdem sie die Szene betrachtet hat: „Dies alles wegen der Undankbarkeit der Menschen, für meine geweihten Seelen ( . . . ). Hilf Mir, meine Tochter, gib Mir Liebesbeweise mit deinem Schmerz, mit deinem Leid,,mit deiner Demut, für diese Seelen". Was tun wir für Jesus Christus um so viele Liebe zu erwidern?

Übt das Apostolat in allen Teilen der Welt aus, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.

(Muttergottes, 1.10.1983)

Kostenloses Exemplar

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