"Ich verspreche jedem, der täglich den Hl. Rosenkranz betet und an den ersten Samstagen des Monats die Hl. Kommunion empfängt, daß Ich ihm in der Todesstunde beistehen werde."
(El Escorial, Hl. Jungfrau, 5.Maerz 1982)

"Alle die ihr diesen Ort besucht, meine Kinder, werden ganz besondere Gnaden im Leben und im Tod empfangen."
(El Escorial, Der Herr, 1.Jan. 2000)


BOTSCHAFT VOM 2. FEBRUAR 2.002, ERSTER SAMSTAG IM MONAT,
IM PRADO NUEVO, EL ESCORIAL (Madrid)

Übersetzung aus dem Spanischen:

MUTTERGOTTES:
Meine Tochter, hier bin Ich noch einmal als Mutter der Bedrückten, Mutter der Sünder. Ich weiß, meine Tochter, daß dein Herz bedrückt ist, weil du als Waise zurückgeblieben bist von einem Seelenführer, der dir sehr geholfen hat, so viele Jahre lang, meine Tochter. Er hat dich vorbereitet und vom Himmel aus, hilft er dir weiter und diesem Werk hilft er weiter, das er über alle Maßen geliebt hat.

PATER ALFONSO MARÍA:

(Einen Tag vorher verstorben+,  am 1, Febr. 2002,  Herz-Jesu-Freitag)

Gott erlaubt, daß du mich siehst, meine Tochter, was für ein Unterschied zwischen dem Himmel und der Erde: Hier gelten keine Titel, keine Ernennungen; hier zählt nur Gott. Welche Herrlichkeit, die des Himmels und das Antlitz Gottes zu sehen!  Wie viele Seelen kommen hier her durch diesen Ort mit einer perfekten Lebensweise, weil die Menschen sich praktizierende Katholiken nennen, aber wie leben sie die Glaubenslehre...?

Welche Wunder, die des Himmels, wie habe ich diesen Ort ersehnt und diesen Moment! Du bleibst nicht allein, von hier aus werde ich über dich wachen. Kämpft alle um hierher zu kommen, um uns alle zu versammeln. Wie können die Menschen nur die Existenz des Himmels und der Hölle leugnen? Und viele Hirten, die die Existenz der Hölle leugnen, wissen nicht, welchen Schaden sie den Seelen zufügen  -  wenn sie sich vor dem Gericht Gottes befinden . . . !!  Brüder, seid aufrichtig und predigt das Evangelium genauso wie es geschrieben ist; damit die Menschen die Wahrheiten erfahren. Habt keine Furcht ihnen die Wahrheiten zu erklären, denn wieviel verliert man, hier, beim Ankommen, (an Glorie);  weil ihnen nicht mit Klarheit die Existenz des Himmels und der Hölle gesagt wurde. Was für eine Herrlichkeit die es hier gibt, welch ein Unterschied zwischen der Erde und diesem Ort: Auf der Erde zieht den Menschen alles an, außer Gott und hier zieht dich nur Gott an. Diese unendliche Herrlichkeit, verliert sie nicht, meine Kinder. Wie traut ihr euch die Wahrheiten nicht zu erklären!

LUZ AMPARO:   (Seherin)

Oh,  welche  Herrlichkeit,   mein Gott!    Oh,  Pater,  helfen sie mir!

PATER ALFONSO MARÍA:
Ich bin schon hierher gekommen um das Antlitz Gottes zu sehen, welche Freude fühlt mein ganzes Sein, weil ich von der Göttlichkeit durchdrungen, teilnehmend an diesen Herrlichkeiten. Welche Herrlichkeiten und wie habe ich diesen Moment gewünscht!  Dies ist die unendliche Herrlichkeit um die der Mensch kämpfen muß, es gibt keine anderen Herrlichkeiten auf der Erde, die größer sind als diese;  laßt die Schmeicheleien, lebt für Gott und seid keine Mittelpunkte, denn den Menschen gefällt es sehr uns zu Mittelpunkten zu machen. Laßt euch nicht betrügen, durch das Schulterklopfen, es ist leicht, weil ihr nicht überlegt, daß der Dämon euch erobert durch den Hochmut und die Eitelkeit. Kämpft, Gott allein genügt, liebt die Geschöpfe, aber Gott über allen Dingen. Wie viele verpassen es, hierher zu kommen, meine Kinder, weil sie sich für Götter hielten und alles was sie gemacht haben, haben sie für ihre Eitelkeit und für ihre Person gemacht: Laßt euch nicht erobern von den Menschen, erobert die Menschen für Gott und laßt Gott, daß Er euer Herz erobere! Lebt ein hingebungsvolles Leben, liebt sehr dieses Werk! In diesem Werk werdet ihr den Weg der Vollkommenheit gehen, aber, wie laßt ihr euch schmeicheln und euch auf die Schulter klopfen; seid keine Mittelpunkte, meine Kinder, wieviel hat mir dies gedient, obwohl ich meinen Gott sehr liebte, aber wieviel Gutes hat es mir getan. Oh, meine Tochter, kämpfe, damit wir eines Tages beisammen sind. Ich habe deine Seele geführt, meine Tochter, so gut ich konnte, um sie auf den Weg zu Gott zu bringen; folge den vollkommenen Weg, uneigennützig und demütige dich, meine Tochter, denn jeder der sich erniedrigt wird erhöht werden. Vergiß nicht, was ich dich alles gelehrt habe, und ich bedanke mich auch bei euch für all das Gute, das ich von euch erhalten habe. Geschöpfe, die ihr euch Gott hingegeben habt, es ist der vollkommenste und sicherste Weg. Daß euch niemand verunsichert, niemand. Seid immer vereint und daß niemand mehr sei als der andere. Liebt euch. Wie viele Seelen gibt es an diesem Ort, teilnehmend an der gleichen Gnade, aber sie mußten gedemütigt und mit Füßen getreten werden um so hoch aufzusteigen. Sei sehr demütig, meine Tochter, vergiß nicht meine Ratschläge!

MUTTERGOTTES:
Andere Seelen sind an diesem Ort. Diese Seele wird sprechen, weil Gott es ihr erlaubt.

SEELE AUS DEM FEGEFEUER:
Ich bin hier, im Fegefeuer, ich bin eine Seele die sich Gott hingab, aber ich war meiner Berufung nicht treu und hätte zu einem anderen Ort kommen sollen, einem finsteren Ort, ein Ort wo der Frieden nicht existierte, wo die Liebe nicht existiert, aber, durch die Barmherzigkeit Gottes, bin ich hier. Dank eueren Gebeten warte ich darauf, von einem Moment zum anderen, diesen Ort zu verlassen. Obwohl es ein Ort der Läuterung ist, aber wir sind so glücklich unsere Schulden zu reinigen! Nichst würden wir von der Erde gegen das Fegefeuer tauschen, denn wir haben Gott gesehen, aus der Ferne, er hat uns einen kleinen Strahl vom Himmel geöffnet und wir haben ihn gesehen und seine Heiligste Mutter tröstet uns.Wir wollen nichts, und wir streben nach nichts, nur nach Gott, nur nach der Ewigkeit: Bei der Göttlichen Majestät Gottes zu sein.

Nichst würden wir tauschen, gegen diesen Ort, obwohl wir leiden um unsere Schulden zu läutern. Ich bin schon lange Zeit hier, obwohl meine Zeit nicht euere Zeit ist, doch die Zeit ist nicht wichtig, wichtig ist der Ort, wo ich hingehen werde. Und viele andere läutern sich, obwohl es ein Ort des Schmerzes ist, ist es auch ein Ort der Freude.

JESUS CHRISTUS:
Schau, die Verdammten.

LUZ AMPARO:
Was für ein Horror!!

VERDAMMTE SEELE:
Wir wollen nichts wissen weder von euch noch von Gott; wir würden weder die Strafen noch den Schmerz tauschen, um zum Himmel zu kommen. Unsere Mission ist der Haß, die Zerstörung, die Lieblosigkeit, es ist eine Qual die nie aufhören wird und die uns niemals verzehren wird; es ist ein verheerendes Feuer das unser Innerstes aufzehrt; aber wir sind von Gott verflucht, weil wir ihn nicht lieben wollten. Aber ja, ich will, daß ihr die Menschen warnt, die Qualen sind so groß die es an diesem Ort gibt, damit sie nicht hier herkommen; so befiehlt es mir die Stimme Gottes . . .

Aber wenn es nach mir ginge, würde ich alle zu diesem Ort mitreißen, wo sie sich mit dem Feuer verzehren würden, wo der Haß, wo die Zerstörung nicht aufhören zu existieren. Alles ist Bitterkeit und unsere Mission ist es, die Seelen zu zerstören.

LUZ AMPARO:
Was für ein Horror!!

VERDAMMTE SEELE:
Viele kommen wir hierher, weil uns niemand die Wahrheit hat sagen wollen, und wir haben sie auch nicht verstehen wollen; es war viel leichter in Bequemlichkeit zu leben, im Überfluß, das zu machen wozu wir Lust hatten, ohne den Willen Gottes zu tun. Das ist unser Lohn, sie zahlen uns für wem wir gearbeitet haben; wir fühlen Haß und Verachtung. Wenn Gott uns lassen würde, würden wir die Welt zerstören. Wir spüren nur Wünsche alle Menschen mitzureißen, damit sie an diesem Schmerz teilnehmen.

MUTTERGOTTES:
Meine Tochter, siehst du, was für ein Unterschied von der Liebe zum Haß? Bemerke den Frieden den es an diesem Ort gibt und den Haß, die Verachtung, den Groll, den es an dem anderen gibt. Kämpft, meine Kinder, und laßt euch nicht erobern durch Worte, die sie euerem Gehör schenken, und durch Bequemlichkeiten für eueren Körper. Seid dem Willen Gottes treu, liebt unsere Herzen, meine Kinder. Die guten Seelen genießen die so große Barmherzigkeit, die Gott mit ihnen gehabt hatte, weil sie fähig gewesen sind zu kämpfen, sich frei zu machen, keine Eitelkeiten zu akzeptieren, weder Groll, noch Neid, arm zu sein, demütig, aufgeopfert, Jesus am Kreuz und Maria in Nazaret nachzuahmen. Hast du nicht deinen Seelenführer gesehen, meine Tochter, wie glücklich er in der Gegenwart Gottes ist?  Von Kind auf, sein ganzes Leben, hat er sich Gott hingegeben; ab seinem 9.Lebensjahr begann sein Weg, meine Tochter.

JESUS CHRISTUS:
Er gab sich ganz hin, deshalb gab Ich ihm die Prämie, ihm und dir; ihm als dein Seelenführer und dir, um von ihm zu lernen. Deshalb bitte Ich die Menschen: Nähert euch den Sakramenten, meine Kinder, vernachläßigt euch nicht im Gebet, laßt die Welt und alle die Eitelkeiten die es in der Welt gibt und geht den rechten und sicheren Weg. In der Welt gibt es eine Krise des Glaubens, den die Menschen verloren haben, weil sie alles für gut finden. Der Mensch hat die Moral verloren und die Welt ist voll von einer Unmoral: Nichts ist Sünde, das Fleisch tragen sie im Triumph und Ich wiederhole dir, meine Tochter, daß die Menschen die Gesetze ändern wollen, sich nicht so zu akzeptieren wie jeder Einzelne ist, auf dem Weg der Heiligkeit, sondern in der Unmoral und ihren Körper verfälschend: Männer mit Männern, Frauen mit Frauen. Aber wie weit wollt ihr noch gehen Geschöpfe, daß ihr das Gesetz Gottes nicht respektiert! Gott schuf den Menschen, den Mann und die Frau, um sich zu vermehren, nicht für das Genießen, weder für die Vergnügen, noch für die Leidenschaften. Der Mensch hat das vergessen; Ich wiederhole es dir, meine Tochter, dies gleicht Sodom und Gomorrha: Wie lange noch muß Gott sich der Menschen schämen! Betet, meine Kinder, betet, um nicht in Versuchung zu fallen.

Kommt zu diesem Ort, meine Kinder, Ich komme nur um zu lehren, daß ihr nach dem Evangelium lebt so wie es geschrieben ist und stellt keine Gesetze auf, jeder Einzelne, nach euerem Belieben. Betet, opfert euch auf, meine Kinder, nähert euch dem Sakrament der Beichte und der Eucharistie, um euere Seelen zu stärken; denn die Menschen sind in einer Lauheit, weil sie Gott den Rücken gekehrt haben und der Dämon sich jeden Tag immer mehr der Seelen bemächtigt und die Führer sehen die Situation der Welt nicht. Blinde, euer Hochmut läßt euch weder sehen noch akzeptieren, daß Gott sich den Demütigen offenbart, um die Hochmütigen zu verwirren und jene, die sich groß und mächtig glauben. Bittet für sie, meine Kinder.

MUTTERGOTTES:
Hebt alle Gegenstände hoch, alle werden mit besonderen Segnungen für die armen Sünder gesegnet.
Ich segne euch, meine Kinder, wie der VATER euch segnet durch den SOHN und mit dem HEILIGEN GEIST.

Übt das Apostolat in allen Teilen der Welt aus, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
(Muttergottes 1.10.1983)

* * *
(Kostenloses Exemplar)
Original: In spanischer Sprache im Internet unter:

http://web.jet.es/virgendolorosa
http://www.virgendolorosa.com